Briefbeschwerer
Wörterbuch
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Briefbeschwererm
Beispiele im Kontext
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Briefbeschwerer aus Glas
Glass paperweight
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Abkürzung für PostScript Printer Description; PPDs sind ASCII-Dateien, in denen sämtliche Informationen über die besonderen Fähigkeiten eines Drucker sowie die Definitionen der (PostScript-oder PJL-) Kommandos aufgeführt sind, mit denen bestimmte Funktionen des Druckers (wie doppelseitiger Druck) angesprochen werden können. Wie die Erläuterung der Abkürzung zeigt, wurden PPDs ursprünglich nur bei PostScript;-Druckern verwendet. CUPS; hat das Konzept der PPDs auf alle Arten von Drucker erweitert. PPDs für PostScript;-Drucker werden von den Herstellern bereitgestellt. CUPS; und KDEPrint können diese nutzen, um auf sämtliche Eigenschaften jedes PostScript;-Druckers zurückgreifen zu können. Das KDEPrint-Team empfiehlt die Verwendung einer PPD, die ursprünglich für den Einsatz unter Microsoft; Windows NT vorgesehen war. PPDs für andere Drucker benötigen einen zusätzlichen Filter, der die PostScript;-Druckdateien in ein Format umwandelt, das von dem nicht-PostScript;-Gerät verarbeitet werden kann. Solche Kominbationen von PPDs und Filter sind (noch) nicht über die Hersteller erhältlich. Nach dem Vorstoß der CUPS;-Entwickler, sich die PPDs nutzbar zu machen, hat es die Gemeinschaft der Freien Software in kurzer Zeit geschafft eine auf PPDs und klassischen Ghostscript-Filtern basierende Unterstützung für die meisten derzeit verwendeten Druckermodelle auf die Beine zu stellen. Es sollte dabei beachtet werden, dass die Qualität der Ausdrucke zwischen hochqualitativem Fotodruck (bei Verwendung von Gimp-Print mit Epson Inkjets) und kaum lesbar schwankt. Letzeres eg; bei Verwendung von durch Foomatic bereitgestellten Ghostscript-Filtern und Drucker-Modellen, die in der Linuxprinting.org Datenbank mit dem Vermerk paperweight (dt. Briefbeschwerer) versehen sind.
Abbreviation for PostScript Printer Description; PPDs are ASCII files storing all information about the special capabilities of a printer, plus definitions of the (PostScript-or PJL-) commands to call on a certain capability (like print duplexing). As the explanation of the acronym reveals, PPDs were originally only used for PostScript; printers. CUPS; has extended the PPD concept to all types of printers. PPDs for PostScript; printers are provided by the printer vendors. They can be used with CUPS; and KDEPrint to have access to the full features of any PostScript; printer. The KDEPrint Team recommends using a PPD originally intended for use with Microsoft; Windows NT. PPDs for non-PostScript printers need a companion "filter" to process the PostScript; print files into a format digestible for the non-PostScript target device. Those PPD/filter combos are not (yet) available from the vendors. After the initiative by the CUPS; developers to utilise PPDs, the Free Software community was creative enough to quickly come up with support for most of the currently used printer models, through PPDs and classical Ghostscript filters. But note: the printout quality varies from "hi-quality photographic output" (using Gimp-Print with most Epson inkjets) to "hardly readable" (using Foomatic-enabled Ghostscript filters for models rated as "paperweight" in the Linuxprinting.org database).
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Briefbeschwerer
Paperweights
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Briefbeschwerer
paperweight
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Temporärer Briefbeschwerer
Temporary Paperweight
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Oder als Zettelhalter, Briefbeschwerer...
Or as a note holder, paperweight ...
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Ideal auch als Stresskiller und Briefbeschwerer.
Ideal as a stress killer and paperweight.
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briefbeschwerer
paperweight