Durchschaltung
Wörterbuch
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Durchschaltungf
Beispiele im Kontext
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durchschaltung
by circuit
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Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß amtsseitig ein weiteres Trennschaltmittel (K1) vorgesehen ist, das den Strompfad über die Teilnehmerschaltung (TS) unterbricht, so lange der über den Teilnehmerapparat (TA) führende Strompfad unterbrochen ist und daß amtsseitig eine Ruferkennungsschaltung (RE) vorgesehen ist, die ein ankommendes Rufsignal erkennt und, davon abhängig, diese Unterbrechung aufhebt und damit die Durchschaltung des Rufstromes zur Teilnehmerschaltung bewirkt.
An arrangement as claimed in claim 5, characterized in that at the central-office end, an additional disconnecting means (K1) is provided which interrupts the current path through the line circuit (TS) as long as the current path through the subscriber's set (TA) is interrupted, and that at the central-office end, a ringing-signal-detecting circuit (RE) is provided which detects an incoming ringing signal and cancels said interruption in response thereto, thus causing the ringing current to be applied to the line circuit.
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Es kann erreicht werden, dass während die eingehende Verbindung angezeigt wird, die weiteren Schritte der Verbindungsaufbausignalisierung zwischen den Endeinrichtungen und den Verbindungssteuerungen durchgeführt werden, so dass bei Verbindungsannahme eine schnelle Durchschaltung der direkten Nutzdatenverbindung erfolgen kann.
It is possible for the further steps in the connection setup signaling between the terminal devices and the connection controllers to be performed while the incoming connection is being indicated, so that the direct useful data connection can be switched through quickly when the connection is accepted.
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Vermittlungsnetz nach einem beliebigen der Ansprüche 4 bis 12 und 18 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Elementarschalter von einer oder mehreren der ersten Stufen des Vermittlungsnetzes so ausgebildet sind, daß sich eine allgemeine Verteilung (DI) des ankommenden Verkehrs in der Durchschaltungsrichtung entsprechend dem ankommenden Verkehr ergibt, wenn die Durchschaltungsdaten eine Durchschaltung von einem Punkt zu einem Punkt und/oder von einem Punkt zu mehreren Punkten fordern und unter Berücksichtigung der Durchschaltungsparameter.
Switching network according to any of claims 4 to 12 and 18 to 23, characterised in that the switching elements of one or more of the first stages of the switching network are arranged so that, in the incoming traffic routing direction and when the routing data specifies a point-to-point routing and/or a point-to-multipoint routing, and taking into account said routing parameters, there is a general distribution (DI) of the incoming traffic.
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Verfahren zur Steuerung des Verbindungsaufbaus in Kommunikations-Vermittlungsanlagen, welche digital nach dem Zeitmultiplexprinzip durchschalten und eine Zeit-Raum-Zeit-Koppelanordnung aufweisen, um die in Gruppen zusammengefaßten Anschlußorgane miteinander zu verbinden, wobei die Zeitvielfachkoppler über jeweils eigene Sammelschienen (SS1.1 - SS1.n) mit den Raumvielfachkopplern (KS1 - KSn) verbunden sind, und wobei neben dezentralen Gruppensteuerungen (IVG1 - IVGn) mindestens eine zentrale Steuereinrichtung (IVZ) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Festlegung des Durchschaltezeitpunktes (Zeitlage) und die Vergabe des Durchschalteweges ausschließlich durch die dezentralen Gruppensteuerungen (IVG) vorgenommen wird, wobei die Zeitlage und die Sammelschiene (SS) kennzeichnende Daten auf direktem Weg über ein gemeinsames Datenleitungssystem (BUS) von der den Verbindungsaufbau einleitenden Gruppensteuerung (z. B. IVG1) zu der Gruppensteuerung (z. B. IVG2) der durch in der zentralen Steuerung (IVZ) erfolgte Wahlauswertung ermittelten Zielgruppe (AG2) gelangen, daß die Gruppensteuerung (IVG2) der Zielgruppe (AG2) zusammen mit einer Information über den Verbindungszustand des gewünschten Anschlußorgans eine Information zu der den Verbindungsaufbau einleitenden Gruppensteuerung (IVG1) der Ursprungsgruppe (AG1) zurücksendet, worin angegeben ist, welche Zeitlagen auf der für die Durchschaltung vorgeschlagenen Sammelschiene (z. B. SS1.1, SS2.1) frei sind, daß die Gruppensteuerung (IVG2) der Zielgruppe (AG2) beauftragt wird, nach freien Zeitlagen auf mindestens einer weiteren Sammelschiene (z. B. SS2.2., SS1.2) zu suchen, welche beim Zeitvielfachkoppler der Ursprungsgruppe (AG1) freie Zeitlagen aufweist, wenn eine Durchschaltung wegen fehlender freier Zeitlagen bei der Zielgruppe (AG2) auf der ursprünglich vorgesehenen Sammelschiene (SS1.1, SS2.1) nicht möglich war, daß nach dem Finden von freien Zeitlagen auf beiden Seiten von der den Verbindungsaufbau einleitenden Gruppensteuerung (IVG1) aus eine Information zu der zentralen Steuerung (IVZ) gesendet wird, worin die zu benutzenden Zeitlagen und die Sammelschiene angegeben werden, welche für diese Verbindung durchzuschalten ist, und daß dan mit in der betreffenden Raumkoppelstufe (KS1 oder KS2) befindlichen Zeitlagenumsetzeinrichtung (ZU1 oder ZU2) .Zeitlagenumsetzungen so vorgenommen werden, daß jeweils eine Sendezeitlage mit einer Empfangszeitlage verbunden wird.
Method for the control of the establishment of connections in communications exchanges which connect through digitally on the time-division multiplex principle and display a time-space-time coupling arrangement in order to connect the terminal organs, which are combined in groups, one with the other, wherein the time multiple couplers are each connected by way of respective individual bus bars (SS1.1 to SS1.n) with the space multiple couplers (KS1 to KSn) and wherein - apart from decentralised group controls (IVG1 to IVGn) - at least one central control equipment (IVZ) is provided, characterised thereby, that the fixing of the switching-through instant (time position) and the allocation of the switching-through path is undertaken exclusively by the decentralised group controls (IVG), wherein data identifying the time position and the bus bar (SS) get on a direct path from the group control (for example IVG1), which initiates the establishment of the connection, by way of a common data line system (BUS) to the group control (for example IVG2) of the destination group (AG2) determined by the dialling evaluation that has taken place in the central control (IVZ), that the group control (IVG2) of the destination group (AG2) sends an information signal about the state of connection of the desired terminal organ together with an information signal, which indicates which time positions are free on the bus bar (for example SS1.1, SS2.1) proposed for the switching through, back to the group control (IVG1), which initiates the establishment of the connection, of the originating group (AG1), that the group control (IVG2) of the destination group (AG2) is commanded to search for free time positions on at least one further bus bar (for example SS2.2, SS1.2), which displays free time positions in the time multiple coupler of the originating group (AG1), when a switching-through was not possible because of the absence of free time positions for the destination group (AG2) on the originally provided bus bar (SS1.1, SS2.1), that - after the finding of free time positions on both sides - an information signal, in which the time positions to be used and the bus bar to be switched through for this connection are indicated, is sent from the group control (IVG1), which initiates the establishment of the connection, to the central control (IVZ) and that time position translations are then so undertaken by the time position translating equipment (ZU1 or ZU2) situated in the space coupling stage (KS1 or KS2) concerned that a transmission time position is each time connected with a respective reception time position.
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Eine neue Situation tritt ein, wenn bei der abschnittsweisen optischen Übertragung keine zeitlich unveränderbare Durchschaltung erfolgt.
[0006] A new situation arises if during section-by-section optical transmission, no time-invariable through-switching takes place.
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Verfahren zur Übertragung von Daten zwischen Teilnehmern des öffentlichen Fernsprechwählnetzes, bei welchen jeweils mindestens ein Fernsprechapparat (FAPP), ein Datenmodem (MOD) mit einer Schaltung zur Rufspannungserkennung (RSE), mit einem Tonsender (TS) und mit einem Tonempfänger (TE) sowie ein Datenendgerät (DEE) an das Fernsprechwählnetz angeschlossen sind, mit welchem die Umschaltung von Fernsprechen auf Datenübertragung durch den Datenmodem (MOD) entweder automatisch oder durch Betätigung einer Datentaste (DT) manuell vorgenommen wird, mit welchem mittels des Datenmodems (MOD) vor Durchschaltung der Datenübertragung bei jedem Teilnehmer festgestellt wird, ob er der Rufende oder der Gerufene ist und mit welchem bei manuellem Betrieb nach Betätigung der Datentaste (DT) dadurch zwischen "Gerufen"-Zustand und "Rufend"-Zustand unterschieden wird, ob beim Einsetzen des Schleifenstroms (IS) eine Rufspannung durch den Datenmodem (MOD) erkannt wurde oder nicht, dadurch gekennzeichnet, daß ein Datenmodem (MOD) mit einer Schaltung zur Überbrückung der Rufpausen verwendet wird und daß die vom Datenmodem (MOD) erkannte Sequenz, ob Rufspannung beim Einsetzen des Schleifenstroms (IS) vorhanden war oder nicht, so lange gespeichert wird, bis der Schleifenstrom (IS) unterbrochen wird bzw. bis erneut Schleifenstrom (IS) einsetzt.
Method for data transmission between subscribers of the public switched telephone network, which subscribers have connected to the switched telephone network in each case at least one telephone set (FAPP), one data modem (MOD) with a circuit for ringing voltage detection (RSE), with a tone transmitter (TS) and a tone receiver (TE), and also one data terminal (DEE), by which method the switching-over from telephony to data transmission is performed by the data modem (MOD) either automatically or manually by actuating a data key (DT), by which method it is established by means of the data modem (MOD), before switching through the data transmission, with each subscriber whether he is the calling party or the called party and by which method distinction is made, in manual operation, after actuation of the data key (DT), between the "called" state and the "calling" state by ascertaining whether a ringing voltage has been detected or not by the data modem (MOD) when the loop current (IS) commences, characterized in that a data modem (MOD) with a circuit for bridging the ringing pauses is used and in that, whether ringing voltage was present or not when the loop current (IS) commenced, the sequence detected by the data modem (MOD) is stored until the loop current (IS) is interrupted or until loop current (IS) recommences.
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Die Durchschaltung durch die empfangende Vermittlungseinrichtung erfolgt dann unter zu Hilfenahme einer MPLS-Verbindungsnummer.
The switching-through by the receiving switching system is then effected with the aid of an MPLS connection number.