Marktentwicklung

Wörterbuch

Beispiele im Kontext

  • Marktentwicklung

    Market development

  • unverändertschwach ist die marktentwicklung in spanien und italien

    remained weak, the market development in Spain and Italy

  • (3) Es ist ferner angezeigt, "Kirschtomaten" (einschließlich "Cocktailtomaten") als einen vierten Handelstyp zu betrachten, der sich von den bisherigen drei Handelstypen ("runde", "gerippte" und "längliche" Tomaten/Paradeiser) unterscheidet, sowie die verschiedenen Aufmachungsarten festzulegen, die auf dem Tomatenmarkt zulässig sind. Darüber hinaus hängt die Marktentwicklung für frische Tomaten/Paradeiser von der geschmacklichen Qualität der Erzeugnisse ab, die insbesondere auf der Einzelhandelsstufe beträchtlich variieren kann. Deshalb sollte der Branche die Möglichkeit gegeben werden, auf den Packstücken Mindest-oder Hoechstwerte für einschlägige Kriterien des Reifegrades anzugeben, um dem Verbraucher die freie Wahl zu lassen, sich für die Früchte mit den ihm am besten zusagenden organoleptischen Eigenschaften zu entscheiden.

    (3) It should also be specified that cherry tomatoes (including cocktail tomatoes) form a fourth commercial type separate from the three formerly identified (round tomatoes, ribbed tomatoes and oblong tomatoes). The different acceptable forms of commercial presentation specific to tomatoes should as well be detailed. Furthermore, the evolution of the market in fresh tomatoes depends on the organoleptic quality of this product which, particularly at the retailing stage, may vary widely. The trade should therefore be allowed to indicate on the packaging minimum or maximum values for essential maturity criteria to allow consumers freedom of choice in purchasing fruit of the organoleptic quality they require.

  • (59) Zu den Annahmen zur Marktentwicklung für den Bereich Privatkunden führte Deutschland insbesondere aus, dass im Ballungszentrum Berlin durchschnittlich knapp 4000 Einwohner pro Bankfiliale versorgt würden, und damit deutlich mehr als durchschnittlich in Deutschland (1400). Obwohl in Berlin keine Überversorgung an Zweigstellen bestehe, sei in den kommenden Jahren aufgrund anderer Kanäle wie Callcenter und Internet mit einer weiteren Reduktion der Geschäftsstellen zu rechnen. Das Konzept zur nachhaltigen Verbesserung der Rentabilität des Geschäftsfelds Privatkunden setze gleichzeitig auf der Kosten-und der Ertragsseite an. Zu den zentralen Kosten senkenden Maßnahmen zähle die Reduktion der Filialen in Abhängigkeit der aktuellen Rentabilität, der regionalen Abdeckung und der voraussichtlichen Kosten der Schließung/Zusammenlegung. Ziel sei eine Steigerung der Hauptkunden pro Filiale auf [...]* bei der Berliner Sparkasse und auf [...]* bei der Berliner Bank bis Ende 2003, im Gegensatz zu durchschnittlich 2300 Kunden bei den unmittelbaren Konkurrenten in Berlin. Weitere Einsparungen resultierten aus der Ersetzung kostenintensiver konventioneller Kassenanlagen durch modernere Einrichtungen, was [...]* Mitarbeiterkapazitäten (MAK) einspare. Durch veränderte Allokation von Beraterkapazitäten zur Erschließung möglichst attraktiver Kundengruppen könne der Ertrag weiter gesteigert werden. Das reine Transaktionsgeschäft solle vermehrt über Online-bzw. Selbstbedienungsmedien erfolgen, während sich der Vertriebsweg Filiale immer stärker auf die Kundenberatung konzentrieren solle. Die Prognose der Nachfrageentwicklung im Bereich Privatkunden beruhe auf Informationen der Landeszentralbank Berlin, Brokerreports und Auswertungen des statistischen Bundesamts der letzten Jahre. Was die Marktposition der BGB in den einzelnen Segmenten des lokalen und regionalen Privatkundengeschäfts anbelangt, reichte Deutschland nach unten korrigierte Zahlen ein, die Volumen bezogene Marktanteile von gut 20% bis über 40% in Berlin ausweisen (siehe Randnummern 291 ff.). Die Wachstumsprognose für Berlin, die als strukturschwache Region unter dem bundesweiten Durchschnitt von 2,5% liege, betrage 2%. Deutschland erklärte, dass trotz Marktanteilen von um die 40% im Einlagengeschäft mit Privatkunden nicht von einer überragenden Stellung der BGB gesprochen werden könne, da der Berliner Retailmarkt durch einen starken Wettbewerb gekennzeichnet sei und den Kunden ohne große Kosten und Mühen der Wechsel von einer Bank zur anderen möglich sei. Zudem bestehe ein überproportionaler Marktanteil bei Sparanlagen, während die BGB bei höherwertigen Anlageformen wie Termineinlagen, Sparbriefen, Wertpapierdepots und anderen komplexen Anlageprodukten wie Versicherungen aufgrund ihres überwiegend einkommensschwächeren Kundenkreises bezogen auf ihre Marktdurchdringung unterrepräsentiert sei.

    (59) Regarding the market assumptions for the retail sector, Germany explained that in the Berlin conurbation each bank branch looked after 4000 inhabitants on average, which was significantly more than the average for Germany as a whole (1400). Although there was not a surplus of branches in Berlin, it was to be expected that the number would drop further in the coming years on account of other channels such as call centres and the Internet. The plan for sustainable improvement in the profitability of the retail sector addressed both cost and yield. Key measures to lower costs included reducing branches according to current profitability, regional coverage and the estimated costs of closure/merger. The aim was to increase principal customer accounts per branch to [...]* at Berliner Sparkasse and [...]* at Berliner Bank by the end of 2003, as compared with an average of 2300 customers in the case of direct competitors in Berlin. Further savings would result from the replacement of cost‐intensive traditional cash‐desk facilities by more modern facilities, thereby saving on 300 staff. Income could be increased still further by reallocating advice capacity to bring in the most attractive customer groups possible. Pure transactions business was to take place increasingly via online and self‐service facilities, while branches should focus more on customer advice. The forecast of increased demand in the retail sector was based on information from the Landeszentralbank Berlin, broker reports and assessments by the Federal Statistical Office in recent years. As regards BGB’s market position in the individual segments of the local and regional retail sector, Germany supplied corrected figures showing lower volume‐based market shares ranging from a little over 20% to more than 40% in Berlin (see paragraph 291 et seq.). The growth forecast for Berlin, which, as a structurally weak region, lagged behind the national average of 2,5%, was 2%. Germany explained that, despite market shares of around 40% in the retail deposit sector, BGB could not be said to be in a dominant position since the Berlin retail market was very competitive and customers could move from one bank to another without significant cost or effort. Furthermore, savings were overrepresented, whereas BGB was underrepresented compared with its market penetration when it came to more sophisticated forms of investment such as time deposits, savings bonds, security deposit accounts and other complex products, such as insurance, on account of its overwhelmingly low‐income customers.

  • in abhängigkeit von der marktentwicklung.

    Depending on the marktentwicklung.

  • Marktentwicklung

    Market evolution

  • Marktentwicklung

    Market development:

  • Wir sind uns nicht sicher, ob das wirklich der Fall ist, denn die Kommission ist nicht aktiv an der gegenwärtigen Marktentwicklung beteiligt.

    He compared the globalisation of the financial markets with an ocean steamer and said that the European Union is on the bridge, in control and taking the lead in this process.