Methode der kleinsten Quadrate
Wörterbuch
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Methode der kleinsten Quadratef · math.
Beispiele im Kontext
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Sie wird über die Methode der kleinsten Quadrate ermittelt.
It is determined using the least squares method.
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Die Kalibrierkurve wird nach der Methode der kleinsten Quadrate berechnet.
Calculate the calibration curve by the method of least squares.
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Methode der kleinsten Quadrate
method of least squares
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Es wird eine lineare Regression (Methode " der kleinsten Quadrate " ) benutzt.
that best fits the data, using linear regression (the " least squares " method).
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Der Estimator 3 kann auch auf der Methode der kleinsten Quadrate mit exponentiellem Vergessen beruhen.
The estimator 3 can also be based on the method of the least squares with exponential fall-off.
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Verfahren nach Anspruch 1, ferner umfassend die folgenden Schritte: Identifizieren, ob Werkstücke mit dem gleichen Muster wiederholt werden, und Anordnen von Materialzeichnungen und Bearbeitungsmustern, die mit dem n-ten Prozeß in Beziehung stehen, wenn die Werkstücke mit dem identischen Muster nicht wiederholt werden; Auswählen eines vorhergehenden Bearbeitungsmusters als ein Materialmuster des augenblicklichen Prozesses und Anordnungs-Bearbeitungszeichnungen von jedem Prozeß; Identifizieren, ob die Richtung des Abtragens bestimmt worden ist oder nicht; Auffinden eines Werkzeugs von einer Werkzeugdatei auf der Grundlage der Abtragungsrichtung eines unter Verwendung eines grafischen Codes für jede der Werkzeugmaschinen, die mit dem n-ten Prozeß in Beziehung stehen, und Suchen nach allen Werkzeugen, die eine Übereinstimmung bezüglich der geografischen Bearbeitungsfunktionscodes aufweisen; Auswählen und Bestimmen von Werkzeugen, die für die Bearbeitung am besten geeignet sind, auf der Grundlage der maximalen und minimalen Produktivität, die mittels der Anzahl von Werkzeugen bestimmt wird; Auffinden einer Befestigung von einer Werkzeugmaschinendatei, die für jede Werkzeugmaschine in dem n-ten Prozeß eingegeben worden ist, von Eingangszeichnungen unter Verwendung des Spannungsbereichs als einen Schlüsselposten; Auswählen des Durchmessers und einer Grenzlänge von jeder zu bearbeitenden Seite als Schlüsselelemente, Auswählen von Befestigungen, die Längen aufweisen, die geringer sind als die Grenzlänge, und Anordnen der somit ausgewählten Befestigungen in der Reihenfolge der Längen von der kürzesten zu der längsten; Bestimmen der optimalen gemeinsamen Befestigung für eine Bearbeitung von den ausgewählten und ausgerichteten Befestigungen mittels Auswahl einer Befestigung, die für jeden zu bearbeitenden Bereich am besten zu dem Spanndurchmesser paßt; Messen des Materials außerhalb der Werkzeugmaschine in dem n-ten Prozeß; Identifizieren, ob das Material in dem n-ten Prozeß gemessen werden soll oder nicht; Identifizieren, ob Werkstücke mit dem identischen Muster wiederholt werden oder nicht; Initialisieren eines Wiederholungszählers zum Zählen der Anzahl von Werkstücken, die zu bearbeiten sind, und eines Gruppenwiederholungszählers; Inkrementieren des Wiederholungszählers zum Zählen der Anzahl von zu bearbeitenden Werkstücken und Messen des Materials außerhalb der Werkzeugmaschine; Austauschen der Materialgröße mit der gemessenen Größe; Berechnen einer Schnittabweichung und Bestimmen der Erzeugung eines Bearbeitungsmusters unter Verwendung des Ergebnisses des Austauschs; Identifizieren, ob das Material in dem n-ten Prozeß gemessen werden soll oder nicht, Identifizieren, ob das Material bereits gemessen worden ist oder nicht, wenn entschieden worden ist, daß die Messung des Materials in dem n-ten Prozeß nicht erforderlich ist, und Initialisieren des Wiederholungszählers zum Messen der Anzahl von Werkstücken und des Gruppenwiederholungszählers, wenn entschieden worden ist, daß das Material schon gemessen ist; Inkrementieren des Wiederholungszählers zum Zählen der Anzahl von Werkstücken; Ausführen der Bearbeitung, einer Messung außerhalb der Maschine, einer Korrektur und einer Nacharbeitung des Werkstücks in dem n-ten Prozeß; Messen der Zeit, die erforderlich ist, das Werkstück zu bearbeiten, und Speichern der gemessenen Bearbeitungszeit in einem Dateibereich; Identifizieren, ob das Werkstück eine verbleibende Endbearbeitungstoleranz aufweist oder nicht, wenn das Werkstück als fehlerhaft als ein Ergebnis der Messung außerhalb der Maschine in dem n-ten Prozeß beurteilt worden ist; Identifizieren, ob die verbleibende Endbearbeitungsabweichung innerhalb des Abtragevolumens einer Werkzeugmaschine eines n-ten Prozesses ist, wenn es eine verbleibende Endbearbeitungsabweichung gibt, und Wiederanbringen des Werkstücks an der Werkzeugmaschine, wenn die verbleibende Endbearbeitungsabweichung innerhalb des Abtragevolumens der Werkzeugmaschine des n-ten Prozesses ist; Bestimmen, ob es eine Werkzeugmaschine gibt, die das Volumen aufweist, um die verbleibende Endbearbeitungsabweichung abzutragen, mittels Überprüfung der verbleibenden Endbearbeitungsabweichung gegenüber dem minimalen Abtragevolumens, das in der Werkzeugmaschinendatei gespeichert ist, wenn bestimmt worden ist, daß die verbleibende Endbearbeitungsabweichung außerhalb des Abtragevolumens der Werkzeugmaschine des n-ten Prozesses ist, und Ertönen eines Alarms, wenn bestimmt worden ist, daß es keine Werkzeugmaschine gibt, die in der Lage ist, die verbleibende Endbearbeitungsabweichung abzutragen; Identifizieren, ob der Entscheidungsprozeß, durch den die Werkzeugmaschine, die in der Lage ist, die verbleibende Endbearbeitungsabweichung abzutragen, ausgewählt wurde, eine nicht ausgeführte Verarbeitung ist oder nicht, wenn es eine Werkzeugmaschine gibt, die in der Lage ist, die verbleibende Endbearbeitungsabweichung abzutragen; Identifizieren, ob der Prozeß ein neuer Bearbeitungsprozeß ist, wenn der Prozeß noch nicht ausgeführt worden ist; Inkrementieren einer Speicherzahl eines n-ten Prozesses um eins, wenn die nicht ausgeführte Verarbeitung als ein neuer Bearbeitungsprozeß beurteilt worden ist, und zusätzlich Speichern von in Beziehung stehenden Prozeßdaten in einem Speicherabschnitt; Inkrementieren des Gruppenwiederholungszählers um eins, wenn der Wiederholungszähler zum Zählen der Anzahl von Werkstücken, die zu bearbeiten sind, bereits bis zu einem vorbestimmten Wert hochgezählt hat; Lesen einer Datendatei von gemessenem Material für eine vorbestimmte Anzahl von Malen, und Berechnen des Mittelwerts, Maximalwerts und Minimalwerts der Form des Materials mittels einer statistischen Verarbeitungstechnik, wie beispielsweise der Methode der kleinsten Quadrate und einem 3?-Verfahren; Berechnen eines Bearbeitungspfades und einer Bearbeitungszeit bei der maximalen Materialgröße; Hinzufügen einer Mittelbearbeitungszeit zu der Zeit, die erforderlich ist, um Material zu messen, wenn das Material jedesmal gemessen und dann bearbeitet wird, und Vergleichen der somit erhaltenen Zeit mit der Zeit, die erforderlich ist, um das Material in eine Form und eine Größe unter Verwendung der statischen Verarbeitungstechnik zu verarbeiten, so daß eine Verarbeitung angewendet wird, die weniger Bearbeitungszeit benötigt; Identifizieren, ob der Gruppenwiederholungszähler bis zu einem vorbestimmten Wert hochgezählt hat oder nicht, wenn es viel Zeit braucht, um ein Werkstück unter Verwendung des statischen Verfahrens zu bearbeiten, und Stoppen der Ausführung der statischen Verarbeitung, die mit dem Rest der Bearbeitungsvorgänge in Beziehung steht, wenn der Gruppenwiederholungszähler nicht bis zu dem vorbestimmten Wert hochgezählt hat; Messen des Materials außerhalb der Werkzeugmaschine, jedesmal wenn der Zähler bis zu dem vorbestimmten Wert hochgezählt hat, Austauschen der Eingangsmaterialgröße mit den gemessenen Daten und Bestimmen der Erzeugung eines Maschinenpfads; Bearbeiten des Werkstücks, Identifizieren, ob es eine verbleibende Endbearbeitungsabweichung in dem Werkstück gibt, wenn das Werkstück als ein Ergebnis der Messung als fehlerhaft beurteilt worden ist; Identifizieren, ob die verbleibende Endbearbeitungsabweichung innerhalb des Abtragevolumens der Werkzeugmaschine des n-ten Prozesses ist, wenn es eine verbleibende Endbearbeitungsabweichung gibt; Wiederanbringen des Werkstücks an der Werkzeugmaschine und Wiederholen einer Endbearbeitung des Werkstücks, wenn die verbleibende Endbearbeitungsabweichung innerhalb des Abtragevolumens der Werkzeugmaschine des n-ten Prozesses ist; Identifizieren, ob es eine Werkzeugmaschine gibt oder nicht, die das Volumen aufweist, um die verbleibende Endbearbeitungsabweichung abzutragen mittels Überprüfung der verbleibenden Endbearbeitungsabweichung anhand des minimalen Abtragevolumens, das in der Werkzeugmaschinendatei gespeichert ist, wenn bestimmt worden ist, daß die verbleibende Endbearbeitungsabweichung außerhalb des Abtragevolumens der Werkzeugmaschine des n-ten Prozesses liegt, und Ertönen eines Alarms, wenn entschieden worden ist, daß es keine Werkzeugmaschine gibt, die in der Lage ist, die verbleibende Endbearbeitungsabweichung abzutragen; Identifizieren, ob der Entscheidungsprozeß, durch den die Werkzeugmaschine, die in der Lage ist, die verbleibende Endbearbeitungsabweichung abzutragen, ausgewählt wurde, eine nicht ausgeführte Verarbeitung ist oder nicht, wenn bestimmt worden ist, daß es eine Werkzeugmaschine gibt, die in der Lage ist, die verbleibende Endbearbeitungsabweichung abzutragen, und Identifizieren, ob der Prozeß ein neuer Bearbeitungsprozeß ist oder nicht, wenn bestimmt worden ist, daß dieser Prozeß die nicht ausgeführte Verarbeitung ist; und Inkrementieren einer Speicherzahl eines n-ten Prozesses um eins, wenn die nicht ausgeführte Verarbeitung als ein neuer Bearbeitungsprozeß beurteilt wird, und zusätzlich Speichern von in Beziehung stehenden Prozeßdaten in dem Speicherabschnitt.
A method as claimed in claim 1, further comprising the steps of: identifying whether or not workpieces having the identical pattern are repeated, and arranging material drawings and machining patterns associated with the n-th process if the workpieces having the identical pattern are not repeated; selecting a previous machining pattern as a material pattern of the current process, and arranging-machining drawings of each process; identifying whether or not the direction of removing has been designated; retrieving a tool from a tool file on the basis of the direction of removing using a graphic code for each of machine tools associated with the n-th process, and searching for all tools that have a match with regard to graphical processing function codes; selecting and determining tools best suited to processing on the basis of the maximum and minimum productivity determined by the number of tools; retrieving a fixture of a machine tool file, which was input for each machine tool in the n-th process, from input drawings using the area to be chucked as a key item; selecting the diameter and limit length of each side to be machine as key elements, selecting fixtures which have lengths less than the limit of length, and arranging the thus selected fixtures in order of length from shortest to longest; determining the optimum fixture common to processing by selecting a fixture which most closely fits the chucking diameter for each area to be machined, from the selected and aligned fixtures; measuring the material outside the machine tool in the n-th process; identifying whether or not the material should be measured in the n-th process; identifying whether or not workpieces having the identical pattern are repeated; initializing a repeat counter for counting the number of workpieces to be machined and a group repeat counter; incrementing the repeat counter for counting the number of workpieces to be machined, and measuring the material outside the machine tool; exchanging the material size with the measured size; calculating a cutting allowance, and determining the generation of a machining pattern, using the result of the exchange; identifying whether or not the material should be measured in the n-th process, identifying whether or not the material has already been measured if it is judged that the measurement of the material in the n-th process is unnecessary, and initializing the repeat counter for measuring the number of workpieces and the group repeat counter, if it is judged that the material has already been measured; incrementing the repeat counter for counting the number of workpieces; executing the machining, off-machine measurement, correction, and reworking of the workpiece of the n-th process; measuring the time required to machine the workpiece, and store the measured machining time in a file region; identifying whether or not there is a remaining finishing allowance in the workpiece if the workpiece has been judged as to be defective as a result of the off-machine measurement in the n-th process; identifying whether or not the remaining finishing allowance is within the removing volume of an n-th process machine tool if there is a remaining finishing allowance, and attaching the workpiece to the machine tool again if the remaining finishing allowance is within the removing volume of the n-th process machine tool; determining whether or not there is a machine tool having the volume to remove the remaining finishing allowance by checking the remaining finishing allowance against the minimum removing volume stored in the machine tool file, if it has been judged that the remaining finishing allowance falls outside the removing volume of the n-th process machine tool, and sounding an alarm if it has been judged that there is no machine tool capable of removing the remaining finishing allowance; identifying whether or not the decision process through which the machine tool capable of removing the remaining finishing allowance was selected is an unexecuted processing if there is a machine tool capable of removing the remaining finishing allowance; identifying whether or not the process is a new machining process if that process has not been executed yet; incrementing an n-th process storage number by one if the unexecuted processing has been judged as being a new machining process, and additionally storing associated process data into a storage section; incrementing the group repeat counter by one if the repeat counter for counting the number of workpieces to be machined has already counted up to a predetermined value; reading a measured material data file for predetermined number of times, and calculating the mean value; maximum value, and minimum value of the shape of the material by means of a statistical processing technique such as the least squares method and 3? method; calculating a machining path and machining time at the maximum size of the material; adding mean processing time to the time required to measure material when the material is measured each time and then machined, and comparing the thus obtained time with the time required to machine the material into a shape and a size using the statistical processing technique, so that processing which needs fewer machining time is adopted; identifying whether or not the group repeat counter has counted up to a predetermined value if it takes much time to machine a workpiece using the statistical method, and stopping the execution of the statistical processing associated with the remainder of the machining operations if the group repeat counter has not counted up to the predetermined value; measuring the material outside the machine tool each time if the counter has counted up to the predetermined value, exchanging the input material size with the measured data, and determining the generation of a machining path; machining the workpiece, identifying whether or not there is a remaining finishing allowance in the workpiece if the workpiece has been judged as to be defective as a result of the measurement; identifying whether or not the remaining finishing allowance is within the removing volume of the n-th process machine tool, if there is a remaining finishing allowance; attaching the workpiece to the machine tool again, and repeating finishing of the workpiece if the remaining finishing allowance is within the removing volume of the n-th process machine tool; identifying whether or not there is a machine tool having the volume to remove the remaining finishing allowance by checking the remaining finishing allowance against the minimum removing volume stored in the machine tool file, if it has been judged that the remaining finishing allowance falls outside the removing volume of the n-th process machine tool, and sounding an alarm if it has been judged that there is no machine tool capable of removing the remaining finishing allowance; identifying whether or not the decision process through which the machine tool capable of removing the remaining finishing allowance was selected is an unexecuted processing, if it has been judged that there is a machine tool capable of removing the remaining finishing allowance, and identifying whether or not the process is a new machining process if that process has been judged as to be the unexecuted processing; and incrementing an n-th process storage number by one if the unexecuted processing has been judged as being a new machining process, and additionally storing associated process data into the storage section.
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Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß sie Einrichtungen (20) zum Berechnen des Herzleistungsindex als Steigung der nach der Methode der kleinsten Quadrate ermittelten Regressionsanpassungskurve an die gesamte Reihe von momentanen Leistungswerten bis zu einem maximalen Leistungspunkt mit Ausnahme von Punkten, deren Werte außerhalb des Varianzbereiches liegen, der den anderen Punkten entspricht, umfaßt.
The apparatus according to one of the claims 16 to 26, characterized in that it comprises means (20) for calculating the cardiac power index as the slope of the best least squares regression fit to an entire set of instantaneous power values up to a maximum power point, excluding points whose variance is not commensurate with the other points.
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Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Herzleistungsindex als Steigung der nach der Methode der kleinsten Quadrate ermittelten Regressionsanpassungskurve an eine Reihe von momentanen Leistungswerten bis zu einem maximalen Leistungspunkt errechnet wird, wobei Punkte ausgeschlossen werden, deren Werte außerhalb des Varianzbereiches liegen, der den anderen Punkten entspricht.
The method according to one of the preceding claims, characterized by calculating the cardiac power index as the slope of the best least squares regression fit to an entire set of instantaneous power values up to a maximum power point, excluding points whose values lie outside the range of variance that is commensurate with the other points.