Permutation

Wörterbuch

Beispiele im Kontext

  • 5. Der Schluesselschalter darf mit einem Schluessel , der sich nur durch eine Permutation von dem zu dem Schluesselschalter passenden Schluessel unterscheidet , nicht mehr betaetigt werden koennen .

    5 . The key switch shall not be operable by a key which differs by only one permutation from the key matching the key switch .

  • Die Jordannormalform ist durch A eindeutig bestimmt bis auf die Permutation der Jordanblöcke.

    The Jordan normal form is uniquely determined by A-on the permutation of the Jordan blocks.

  • vielfältige permutation von daten herauszufiltern und zu korrigieren

    various permutation of data to identify and correct

  • Interleaver für einen Turbo-Codierer in einem UMTS-System, der ein Register (20), eine Adressen-Berechnungseinrichtung (202) und eine Datenspeichervorrichtung (214) umfasst, wobei das Register (200) zum Aktualisieren und Registrieren einer Vielzahl von Parametern zum Einstellen eines Funktionszustandes des Interleavers eingerichtet ist, und die Parameter ein Muster (T(j)) für Permutation zwischen Reihen, einen Schrittwert (incr(j)) eines Musters für Permutation innerhalb einer Reihe und eine Basissequenz (s(i)) für Permutation innerhalb einer Reihe einschließen; die Adressen-Berechnungseinrichtung (202) zum Erzeugen einer abschließend verschachtelten Adresse durch Berechnen eines Wertes (s[a(j)]) der Basissequenz (s(i)) für Permutation innerhalb einer Reihe bei Zwischenwerten (a(j)) des Musters für Permutation innerhalb einer Reihe, die rekursiv berechnet werden, indem der registrierte Schrittwert (incr(j)) des Musters für Permutation innerhalb einer Reihe zu einem vorangehenden Zwischenwert (a(j)) des Musters für Permutation innerhalb einer Reihe addiert wird und dann eine Modulo-Operation angewendet wird, und zum Addieren des berechneten Wertes der Basissequenz (s[a(j)]) für Permutation innerhalb einer Reihe zu dem registrierten Muster (T(j)) für Permutation zwischen Reihen multipliziert mit der Anzahl von Spalten (C) eingerichtet ist; und die Datenspeichervorrichtung (214) zum Speichern von in den Turbo-Codierer eingegebenen Daten und Ausgeben von Daten eingerichtet ist, die der durch die Adressen-Berechnungseinrichtung erzeugten Adresse entsprechen.

    An interleaver for a turbo encoder in a Universal Mobile Telecommunication System, UMTS, comprising a register (200), an address calculator (202) and a data storage device (214), wherein the register (200) is arranged for updating and registering a plurality of parameters for setting an operating condition of the interleaver, the parameters including an inter-row permutation pattern (T(j)), an intra-row permutation pattern increment value (incr(j)) and an intra-row permutation basic sequence (s(i)); the address calculator (202) is arranged for generating a finally interleaved address by calculating a value (s[a(j)]) of the intra-row permutation basic sequence (s(i)) at intra-row permutation pattern intermediate values (a(j)) recursively calculated by adding the registered intra-row permutation pattern increment value (incr(j)) to a previous intra-row permutation pattern intermediate value (a(j)) and then applying a modulo operation, and adding the calculated intra-row permutation basic sequence value (s[a(j)]) to the registered inter-row permutation pattern (T(j)) multiplied by the number of columns (C); and the data storage device (214) is arranged for storing data input to the turbo encoder and outputting data corresponding to the address generated by the address calculator.

  • Interleaver nach Anspruch 1, wobei die Adressen-Berechnungseinrichtung umfasst: eine Einrichtung (204) zum Erzeugen eines Musters für Permutation innerhalb einer Reihe, die einen Zwischenwert (a(j)) des Musters für Permutation innerhalb einer Reihe unter Verwendung des Schrittwertes (incr(j)) des Musters für Permutation innerhalb einer Reihe berechnet; eine Speicheranordnungsvorrichtung (206) für das Muster für Permutation innerhalb einer Reihe, die Zwischendaten speichert, während die Einrichtung zum Erzeugen des Musters für Permutation innerhalb einer Reihe das Muster für Permutation innerhalb einer Reihe berechnet; und einen Abschluss-Adressgenerator (207), der eine Adresse abschließend verschachtelter Daten unter Verwendung des Musters (T(j)) für Permutation zwischen Reihen aus dem Register und der Basissequenz für Permutation innerhalb einer Reihe berechnet, die dem durch die Einrichtung zum Erzeugen des Musters für Permutation innerhalb einer Reihe erzeugten Wert (s[a(j)]) des Musters für Permutation innerhalb einer Reihe entspricht.

    The interleaver as claimed in claim 1, wherein the address calculator comprises: an intra-row permutation pattern generator (204) for calculating an intra-row permutation pattern intermediate value (a(j)) using the intra-row permutation pattern increment value (incr(j)); an intra-row permutation pattern storage arrangement device (206) for storing intermediate data while the intra-row permutation pattern generator calculates the intra-row permutation pattern; and a final address generator (207) for calculating an address of finally interleaved data using the inter-row permutation pattern (T(j)) from the register and the intra-row permutation basic sequence corresponding to the intra-row permutation pattern value (s[a(j)]) generated by the intra-row permutation pattern generator.

  • Computer-lesbares Medium, auf dem Computer-ausführbare Instruktionen gespeichert sind, um ein Verfahren durchzuführen zur Ermittelung, ob ein Software-Produkt auf einem zweiten Computer-System, das eine zweite Hardware-Konfiguration hat, verwendet werden kann, wobei das zweite Computer-System identisch zu oder verschieden von dem ersten Computer-System ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren die Schritte umfasst: Identifizieren der Komponentenklassen, die verwendet werden, um die solide Hardware-Identifikation (SHWID) zu ermitteln, welche durch das Verfahren nach Anspruch 16 erzeugt wurde; Identifizieren aller Instanzen innerhalb jeder Komponentenklasse der zweiten Hardware-Konfiguration; Abrufen einer Identifikationszeichenfolge, die jede individuelle Komponenteninstanz repräsentiert; Erzeugen von Instanzprimzahlen, i , für jede Komponenteninstanz, wobei jede Instanzprimzahl eine positive Primzahl ist, und wobei p eine gegebene Komponentenklassen-Nummer im Bereich von 1 bis repräsentiert, und q den q-tenTyp einer Komponente innerhalb der ersten Hardware-Konfiguration oder der zweiten Hardware-Konfiguration repräsentiert; Abrufen möglicher Klassen Teilgeheimnisse, P , wobei: Extrahieren möglicher Klassenprimzahlen, p , und möglicher übriger Klassensummen, d , von den möglichen Klassen Teilgeheimnissen, P ; Lösen der Reihe von Kongruenzen, welche durch eine Permutation von möglichen Klassenprimzahlen und möglichen Klassenrestwerten bereitgestellt wurde, um ein mögliches Geheimnis zu produzieren; und Testen des möglichen Geheimnisses durch Dekodieren eines gegebenen chiffrierten Textes und Testen des Ergebnisses gegen den entsprechenden bekannten Klartext; wobei: wenn der resultierende Klartext dem bekannten Klartext entspricht, Laden des Software-Produkts auf das zweite Computer-System; und wenn der resultierende Klartext dem bekannten Klartext nicht entspricht, Verhindem, dass das Software-Produkt auf das zweite Computer-System geladen wird.

    A computer readable medium having stored thereon computer-executable instructions for performing a method of determining whether a software product can be used on a second computer system having a second hardware configuration, wherein the second computer system is identical to or different from the first computer system, characterised in that the method comprises the steps of: identifying the components classes used to determine the strong hardware identification (SHWID) generated by the method of Claim 16; identifying all instances within each component class of the second hardware configuration; retrieving an identification string that represents each individual component instance; generating instance primes, , for each component instance, wherein each instance prime is a positive prime number, and wherein p represents a given component class number ranging from 1 to , and q represents the q-th type of component within the first hardware configuration or the second hardware configuration; retrieving possible class partial secrets, P , wherein: extracting possible class primes, p , and possible class remainders, , from the possible class partial secrets, P ; solving the set of congruences provided by a permutation of possible class primes and possible class remainders to produce a possible secret; and testing the possible secret by decoding a given ciphertext and testing the result against the corresponding known plaintext; wherein: if the resultant plaintext matches the known plaintext, loading the software product onto the second computer system; and if the resultant plaintext does not match the known plaintext, preventing the software product from being loaded onto the second computer system.

  • Verfahren zum Ermitteln, ob ein Software-Produkt auf einem zweiten Computer-System verwendet werden kann, das eine zweite Hardware-Konfiguration hat, wobei das zweite Computer-System identisch zu oder verschieden von dem ersten Computer-System ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren die Schritte umfasst: Identifizieren der Komponentenklassen, die verwendet wurden, um die solide Hardware-Identifizierung (SHWID) zu ermitteln, welche durch das Verfahren nach Anspruch 1 erzeugt wurde; Identifizieren aller Instanzen innerhalb jeder Komponentenklasse der zweiten Hardware-Konfiguration; Abrufen einer Identifikations-Zeichenfolge, die jede individuelle Komponenteninstanz repräsentiert; Erzeugen von Instanzprimzahlen, i , für jede Komponenteninstanz, wobei jede Instanzprimzahl eine positive Primzahl ist und wobei p die Nummer einer gegebenen Komponentenklasse im Bereich von 1 bis repräsentiert, und q den q-ten Komponententyp innerhalb der ersten Hardware-Konfiguration oder der zweiten Hardware-Konfiguration repräsentiert; Abrufen möglicher Klassen-Teilgeheimnisse, P , wobei: Extrahieren möglicher Klassenprimzahlen, p , und möglicher übriger Klassensummen, d , von den möglichen Teilgeheimnissen einer Klasse, P ; Lösen einer Reihe von Kongruenzen, die von einer Permutation der möglichen Klassenprimzahlen und der möglichen Klassenrestwerte bereitgestellt werden, um ein mögliches Geheimnis zu erzielen; und Testen des möglichen Geheimnisses durch Dekodieren eines gegebenen chiffrierten Textes und Testen eines Ergebnisses des Testens gegen einen zugehörigen bekannten Klartext; wobei: Verfahren nach Anspruch 11, wobei der Schritt des Erzeugens von Instanzprimzahlen das Eingeben der Identifikationszeichenfolge, die jede individuelle Komponenteninstanz repräsentiert, in eine Primzahlen generierende Funktion, f(x), umfasst, wobei x die Identifikationszeichenfolge ist, die eine Länge von bis zu 65.000 Zeichen hat.

    A method of determining whether a software product can be used on a second computer system having a second hardware configuration, wherein the second computer system is identical to or different from the first computer system, characterised in that the method comprises the steps of: identifying the components classes used to determine the strong hardware identification (SHWID) generated by the method of Claim 1; identifying all instances within each component class of the second hardware configuration; retrieving an identification string that represents each individual component instance; generating instance primes, , for each component instance, wherein each instance prime is a positive prime number, and wherein p represents a given component class number ranging from 1 to , and q represents the q-th type of component within the first hardware configuration or the second hardware configuration; retrieving possible class partial secrets, P , wherein: extracting possible class primes, p , and possible class remainders, , from the possible class partial secrets, P ; solving a set of congruences provided by a permutation of the possible class primes and the possible class remainders to produce a possible secret; and testing the possible secret by decoding a given ciphertext and testing a result of the testing against a corresponding known plaintext; wherein: if the resultant plaintext matches the known plaintext, loading the software product onto the second computer system; and if the resultant plaintext does not match the known plaintext, preventing the software product from being loaded onto the second computer system. The method of Claim 11, wherein the step of generating instance primes comprises inputting the identification string that represents each individual component instance into a prime number generating function, f (x), wherein x is the identification string having a length of up to 65,000 characters.