Prallbleche
Wörterbuch
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Prallblechepl
Beispiele im Kontext
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Keine verspritzten Teile, da sofortiger Abtransport und Schutz durch Prallbleche.
No sprayed parts as immediate removal and protection by baffles.
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höher aufgrund Druckverluste durch Prallbleche
higher pressure losses through Deflectors
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Transportierbare Betonmischanlage (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 60, gekennzeichnet durch einen Dosieraufsatz zum Vergrößern des effektiven Auffangquerschnitts eines Trichters einer Dosiereinheit, vorzugsweise eines Dosiereinheit-Containers, wobei der Dosieraufsatz durch einen in zwei Hälften teilbaren Dosieraufsatz-Container (C6) gebildet ist, dessen nebeneinander auf die Dosiereinheit aufgesetzte Hälften mittels fester Prallbleche (36) im Inneren der Hälften und nach außen ausklappbarer Prallbleche (38) die Schrägwände des Trichters nach oben hin fortsetzen.
Transportable concrete mixing plant (10) according to one of claims 1 to 60, characterized by a metering attachment for enlarging the effective catching cross section of a hopper of a metering unit, preferably a metering-unit container, wherein the metering attachment is formed by a stackable metering container (C6) which can be divided into two halves and whose halves, stacked beside each other on the metering unit, extend the inclined walls of the hopper upwards by means of fixed baffle plates (36) in the interior of the halves and baffle plates (38) which can be folded outwards.
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Verfahren zur Feinreinigung des aus Harnstoffproduktionsanlagen stammenden und Ammoniak, Kohlendioxid und Harnstoff als Verunreinigungen enthaltenden Abwassers, wobei diese Reinigung durch Hydrolyse und Strippen vorgenommen wird, um ein behandeltes Abwasser mit einem Gehalt von 10 bis 0,4 ppm an Ammoniak und Harnstoff zu erhalten, dadurch gekennzeichnet, daß diese Reinigung in drei aufeinanderfolgenden Stufen durchgeführt wird, nämlich: einer ersten Stufe, in der das zu behandelnde Abwasser mit Dampf gestrippt wird, um die flüchtigen Verunreinigungen freizusetzen, die anschließend in flüssiger Phase oder in Dampfphase zur Harnstoffproduktionsanlage zurückgeführt werden; einer zweiten Stufe, in der das aus der vorangehenden Stufe erhaltene Abwasser hydrolysiert wird, um die nichtflüchtigen Komponenten Harnstoff und Biuret zu zersetzen, wobei diese Zersetzung bei einem Überdruck von 20 bis 40 bar, bei einer Temperatur von 200 bis 240°C und mit einer Verweilzeit von 20 bis 40 Minuten in einem horizontalen Zylinderreaktor durchgeführt wird, dessen Inneres eine Aufeinanderfolge von vertikalen Prallblechen umfaßt, die den Reaktionsraum in eine Mehrzahl von aufeinanderfolgenden Hydrolysezonen unterteilen, welche einen krummlinigen Weg definieren, der von Propfenströmung durchflossen wird, wobei in jede der Hydrolysezonen überhitzter Dampf eingeleitet wird und wobei aus der jeweiligen Zone eine Dampfphase freigesetzt wird, welche abgetrennt und mit den aus den Strippstufen erhaltenen Dampfströmen vereinigt wird, um anschließend zur Harnstoffproduktionsanlage zurückgeführt zu werden, wobei die Prallbleche abwechselnd aus nur an ihrem Oberteil horizontal abgeschnittenen Kreisplatten und aus sowohl an ihrem Kopfteil als auch an ihrem Bodenteil horizontal abgeschnittenen Kreisplatten bestehen, so daß ihre Gesamthöhe 70 - 90 % des Innendurchmessers des Reaktors beträgt; einer dritten Stufe, worin das Abwasser, das der Hydrolyse unterzogen worden ist, weiter mit Dampf gestrippt wird, wobei die Strippstufen bei einem Überdruck von 1,5 bis 4 bar und bei einer Temperatur von 128 bis 150°C betrieben werden. Verfahren zur Behandlung des aus Harnstoffproduktionsanlagen stammenden Abwassers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die dritte Stufe, in welchen das Abwasser vor und nach der Hydrolyse gestrippt wird, in zwei Abschnitten ein und derselben Kolonne vorgenommen werden, die miteinander durch einen Stapelboden verbunden sind.
A process for the high purification of the effluent originating from urea production plants and containing ammonia, carbon dioxide and urea as pollutants, said purification being conducted by hydrolysis and stripping to obtain treated effluent containing from 10 to 0.4 ppm of ammonia and urea, characterized in that said purification is conducted in three successive stages, namely: a first stage in which said effluent to be treated is stripped with steam to release the volatile pollutants, which are then recycled to the urea production plant in the liquid or vapour phase; a second stage in which the effluent obtained from the preceding stage is hydrolyzed to decompose the non-volatile components urea and biuret, said decomposition being conducted at a pressure of 20-40 bars gauge, at a temperature of 200-240°C and with a residence time of 20-40 minutes in a horizontal cylindrical reactor the interior of which comprises a succession of vertical baffles which separate the reaction space into a plurality of successive hydrolysis zones defining a tortuous path traversed with piston flow, wherein live steam is fed into each hydrolysis zone, and from each of which there is released a vapour phase which is separated and combined with the vapour streams obtained from the stripping stages to be then recycled to the urea production plant, said baffles consisting alternately of circular plates cut horizontally only at their top and circular plates cut horizontally both at their top and their bottom, so that their total height is 70-90% of the internal diameter of the reactor; a third stage in which the effluent which has undergone hydrolysis is further stripped with steam, the stripping stages being conducted at a pressure of 1,5-4 bars gauge and at a temperature of 128-150°C. A process for treating the effluent originating from urea production plants as claimed in claim 1, characterized in that the first and third stage which strip the effluent before and after the hydrolysis are implemented in two sections of one and the same column which are connected together by a stack plate.
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Prallbleche, Bremsbegrenzung, Überlebensraum, strukturelle Integrität von Fahrgastbereichen, Minderung der Entgleisungsgefahr, Aufkletterschutz, Folgenminderung bei Kollision mit Hindernissen auf dem Gleis, innere passive Sicherheitselemente |
obstacle deflector, limiting deceleration, survival space, structural integrity of occupied areas, reducing the risk of derailment and overriding, limiting consequences of hitting a track obstruction, interior fittings for passive safety |