Punktmatrix
Wörterbuch
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Punktmatrixf · comp.
Beispiele im Kontext
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Auf entsprechende Weise kann dieser Ortsgradient auch bei konzentrisch angeordneten Elektroden 1 oder auch bei der Punktmatrix realisiert werden.
If the image recording device is positioned together with the micropipette, each deposited optical drop can be analyzed.
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Insbesondere kann nach Anspruch 2 das Datentelegramm mit den Daten für die Punktmatrix-Darstellungselemente sowie für die Segmentdarstellungselemente in einen Eingangsspeicher der Steuereinheit eingespeist werden.
In particular, a feature of the invention relates to an input memory (16) which is disposed in the controller (10) and is adapted to receive a data telegram by which both selected dot-matrix data and segment data can be addressed. Therein the data telegram for both the dot-matrix display elements and the segment display elements can be fed into an input memory of the controller.
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Verfahren zur Interpolation von Bilddaten, enthaltend die folgenden Schritte: Gewinnen von Bilddaten, die ein Bild darstellen, als Punktmatrix-Bildelemente; Gewinnen eines Interpolationsskalenfaktors, der für die Bilddaten geeignet ist; Wählen eines Interpolationsprozesses, der imstande ist, ein optimales Interpolationsergebnis zu erzielen, in Übereinstimmung mit dem gewonnenen Skalenfaktor; und Ausführen des gewählten Interpolationsprozesses an Bilddaten, dadurch gekennzeichnet, dass : wenn der Interpolationsskalenfaktor einen vorbestimmten Wert überschreitet, ein erster Betriebsprozess bei den Bilddaten bestehender konstituierender Bildelemente in einem früheren Interpolationsprozess angewendet wird, so dass Bilddaten interpolierter Bildelemente bei einem ersten ganzzahligen Skalenfaktor (?) erzeugt werden, und ein zweiter Betriebsprozess bei Bilddaten der interpolierten Bildelemente in einem folgenden Interpolationsprozess angewendet wird, so dass Bilddaten interpolierter Bildelemente bei einem zweiten Skalenfaktor (?) erzeugt werden, der eine reelle Zahl ist, wobei ein Produkt aus dem ersten und zweiten Skalenfaktor dem gewonnenen Interpolationsskalenfaktor entspricht, und der erste Betriebsprozess rechnerisch intensiver ist als der zweite Betriebsprozess.
An image data interpolation method including the steps of: obtaining image data representing an image as dot-matrix picture elements; obtaining an interpolating scale factor suitable for the image data; selecting an interpolating process capable of obtaining an optimum result of interpolation according to the obtained interpolating scale factor; and executing the selected interpolating process on the image data, characterized in that : when the interpolating scale factor exceeds a predetermined value, a first operating process is applied to image data of existing constituent picture elements in a prior interpolating process so that image data of interpolated picture elements is generated at a first, integer, scale factor (?), and a second operating process is applied to image data of the interpolated picture elements in a subsequent interpolating process so that image data of interpolated picture elements is generated at a second scale factor (?), which is a real number, wherein a product of the first and second scale factors corresponds to the obtained interpolating scale factor, and the first operating process is more computationally intensive than the second operating process.
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Vorrichtung zur Interpolation von Bilddaten, umfassend: eine Bilddaten-Gewinnungseinheit (C1) zum Gewinnen von Bilddaten, die ein Bild darstellen, als Punktmatrix-Bildelemente; eine Bildelement-Interpolationseinheit (C2), die imstande ist, einen Interpolationsprozess auszuführen, wenn die Bilddaten interpoliert sind, so dass deren Anzahl konstituierender Bildelemente erhöht ist; eine Interpolationsskalenfaktor-Gewinnungseinheit (C3) zum Gewinnen eines Interpolationsskalenfaktors, der für die Bilddaten geeignet ist; und eine Interpolationsprozess-Wähleinheit (C4) zum Wählen eines Interpolationsprozesses als diesen Interpolationsprozess, der imstande ist, ein optimales Interpolationsergebnis zu erzielen, in Übereinstimmung mit dem Skalenfaktor, der durch die Interpolationsskalenfaktor-Gewinnungseinheit (C3) gewonnen wurde, und die Bildelement-Interpolationseinheit (C2) zu veranlassen, den gewählten Interpolationsprozess auszuführen; dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung derart angeordnet ist, dass: wenn der Interpolationsskalenfaktor einen vorbestimmten Wert überschreitet, die Interpolationsprozess-Wähleinheit (C4) einen ersten Betriebsprozess wählt, der in einem früheren Interpolationsprozess bei den Bilddaten bestehender konstituierender Bildelemente angewendet wird, um Bilddaten interpolierter Bildelemente bei einem ersten ganzzahligen Skalenfaktor (?) zu erzeugen, und einen zweiten Betriebsprozess wählt, der in einem folgenden Interpolationsprozess bei Bilddaten der interpolierten Bildelemente angewendet wird, um Bilddaten interpolierter Bildelemente bei einem zweiten Skalenfaktor (?) zu erzeugen, der eine reelle Zahl ist, wobei ein Produkt aus dem ersten und zweiten Skalenfaktor dem gewonnenen Interpolationsskalenfaktor entspricht, und der erste Betriebsprozess rechnerisch intensiver ist als der zweite Betriebsprozess.
An image data interpolation apparatus, comprising: an image data obtaining unit (C1) for obtaining image data representing an image as dot-matrix picture elements; a picture element interpolating unit (C2) capable of executing an interpolating process when the image data is interpolated so that the number of constituent picture elements thereof is increased; an interpolating scale factor obtaining unit (C3) for obtaining an interpolating scale factor suitable for the image data; and an interpolating process selecting unit (C4) for selecting as said interpolating process an interpolating process which is capable of obtaining an optimum result of interpolation according to the interpolating scale factor obtained by the interpolating scale factor obtaining unit (C3) and causing the picture element interpolating unit (C2) to execute the selected interpolating process; characterized in that the apparatus is arranged such that: when the interpolating scale factor exceeds a predetermined value, the interpolating process selecting unit (C4) selects a first operating process which, in a prior interpolating process, is applied to image data of existing constituent picture elements to thereby generate image data of interpolated picture elements at a first, integer, scale factor (?), and selects a second operating process which, in a subsequent interpolating process, is applied to image data of the interpolated picture elements to thereby generate image data of interpolated picture elements at a second scale factor (?), which is a real number, wherein a product of the first and second scale factors corresponds to the obtained interpolating scale factor, and the first operating process is more computationally intensive than the second operating process.
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Ansteuerschaltung für einen piezoelektrischen Aktor (A), von dem eine Hauptkomponente eine Membran (10) ist, das heißt, eine Membran (10), die aus piezoelektrischen Elementen (30, 31) besteht und oszilliert, wenn ein Wechselstromsignal in einem ersten Oszillationsmodus und einem zweiten Oszillationsmodus mit einer anderen Oszillationsrichtung angelegt wird, umfassend: einen Treiber (201) zum Anlegen eines Ansteuerspannungssignals (SDR), das ein Wechselstromsignal ist, an die Membran (10); und eine Frequenzsteuereinheit zum Erfassen eines elektrischen Signals (SD1) von der Membran (10), das eine Oszillation im ersten Oszillationsmodus darstellt, und eines elektrischen Signals (SD2), das eine Oszillation im zweiten Oszillationsmodus darstellt, und zum Anwenden einer Frequenzsteuerung des Ansteuerspannungssignals (SDR) zum Optimieren der Phasendifferenz zwischen diesen Signalen, wobei die Frequenzsteuereinheit eine Schaltung ist, die eine Frequenzsteuerung des Ansteuerspannungssignals anwendet, so dass die Phasendifferenz auf eine Referenzphasendifferenz geht, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenzsteuereinheit des Weiteren umfasst: ein Mittel zum Erhalten bei jeder Ansteuerung durch den piezoelektrischen Aktor einer Änderung in der Phasendifferenz zwischen einem elektrischen Signal von der Membran, das eine Oszillation in dem Oszillationsmodus darstellt, und einem elektrischen Signal, das eine Oszillation in dem zweiten Punktmatrix darstellt, zu einem vorangehenden Ansteuerungsvorgang; und ein Mittel zum Erhöhen oder Senken der Referenzphasendifferenz entsprechend der Änderung in der Phasendifferenz.
A drive circuit for a piezoactuator (A) of which a major component is a diaphragm (10) that is a diaphragm (10) made from piezoelectric elements (30, 31) and oscillates when an ac signal is applied in a first oscillation mode and a second oscillation mode having a different oscillation direction, comprising: a driver (201) for applying a drive voltage signal (SDR) that is an ac signal to the diaphragm (10); and a frequency control unit for detecting an electrical signal (SD1) from the diaphragm (10) representing oscillation in the first oscillation mode and an electrical signal (SPD2) representing oscillation in the second oscillation mode, and applying frequency control of the drive voltage signal (SDR) to optimize the phase difference between these signals, wherein the frequency control unit is a circuit applying drive voltage signal frequency control so that the phase difference goes to a reference phase difference, characterised by the frequency control unit further comprising: means for obtaining, each time the piezoactuator is driven, change from a previous drive operation in the phase difference between an electrical signal from the diaphragm representing oscillation in the first oscillation mode and an electrical signal representing oscillation in the second oscillation mode; and means for increasing or decreasing the reference phase difference according to change in the phase difference.
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Thermokopfsteuerverfahren zur Steuerung eines Thermokopfes, bestehend aus einem Feld von Wärmeerzeugungselementen, die längs einer Primärabtastrichtung angeordnet sind, zur Herstellung einer Thermoschablonenmasterplatte durch Perforation einer Thermoschablonenmasterplattenfolie für jede Zeile und Verstellen der Schablonenmasterplattenfolie in einer Sekundärabtastrichtung relativ zum Thermokopf (23) in der Art einer Punktmatrix, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte: (a) Messen einer physikalischen Größe, die die Temperatur des Thermokopfes (23) wiedergibt; (b) Bestimmen, ob die wiedergegebene Temperatur des Thermokopfes (23), die durch den Meßschritt (a) gemessen wird, niedriger als ein Sollwert (Xi, Xe) ist oder nicht; (c) Ansteuern des Thermokopfes (23) mit einer Leistung, die die Schablonenmasterplattenfolie nicht wesentlich beeinträchtigen würde, wenn die wiedergegebene Temperatur (Ti, Te) niedriger als der Sollwert (Xi, Xe) ist; (d) Ansteuern des Thermokopfes (23) derart, daß eine Zeile der Schablonenmasterplatte mit einer Nennleistung gebildet wird; (e) Ansteuern derjenigen Wärmeerzeugungselemente, die beim vorherigen Ansteuerschritt (d) nicht erwärmt wurden, mit einer Leistung, die die Schablonenmasterplattenfolie nicht wesentlich beeinträchtigen würde; (f) Verstellen der Schablonenmasterplattenfolie relativ zum Thermokopf (23) in der Sekundärabtastrichtung; und (g) Wiederholen der obigen Schritte (a) - (f) für jede folgende Zeile der Schablonenmasterplatte.
A thermal head control method for controlling a thermal head, comprising an array of heat generating elements arranged along a primary scanning direction, for making a stencil master plate by perforating a thermal stencil master plate sheet for each line and moving said stencil master plate sheet in a secondary scanning direction relative to said thermal head (23) in the manner of a dot matrix, characterized by the steps of: (a) measuring a physical quantity representing a temperature of said thermal head (23); (b) determining if the representative temperature of said thermal head (23) measured by said measuring step (a) is lower than a prescribed value (Xi,Xe) or not; (c) driving said thermal head (23) with a power which would not substantially affect said stencil master plate sheet if said representative temperature (Ti,Te) is lower than said prescribed value (Xi,Xe); (d) driving said thermal head (23) so as to form a line of said stencil master plate with a rated power; (e) driving those heat generating element which were not heated in said previous driving step (d) with a power which would not substantially affect said stencil master plate sheet; (f) moving said stencil master plate sheet relative to said thermal head (23) in said secondary scanning direction; and (g) repeating the above steps (a)-(f) for each subsequent line of said stencil master plate.
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Thermokopfsteuervorrichtung zur Steuerung eines Thermokopfes, bestehend aus einem Feld von Wärmeerzeugungselementen, die längs einer Primärabtastrichtung angeordnet sind, zur Herstellung einer Schablonenmasterplatte durch Perforieren einer Thermoschablonenmasterplattenfolie für jede Zeile und Verstellen der Schablonenmasterplattenfolie in einer Sekundärabtastrichtung relativ zum Thermokopf in der Art einer Punktmatrix, gekennzeichnet durch eine Meßeinrichtung (9, 25) zum Messen einer physikalischen Größe, die die Temperatur des Thermokopfes (23) wiedergibt, eine Bestimmungseinrichtung (3) zum Bestimmen, ob die wiedergegebene Temperatur des Thermokopfes (23), die von der Meßeinrichtung (9, 25) gemessen wird, niedriger als ein Sollwert (Xi, Xe) ist oder nicht, eine Ansteuereinrichtung (27) zum Ansteuern des Thermokopfes (23), um jede Zeile der Schablonenmasterplatte mit einer Nennleistung zu bilden und die Wärmeerzeugungselemente, die bei der vorherigen Ansteuerung nicht angesteuert wurden, mit einer Leistung anzusteuern, die die Schablonenmasterplattenfolie nicht wesentlich beeinträchtigen würde, und eine Steuereinrichtung (17) zum Vorerwärmen des Thermokopfes (23) mit einer Leistung, die die Schablonenmasterplattenfolie nicht wesentlich beeinträchtigen würde, bevor der Thermokopf (23) angesteuert wird, wenn die wiedergegebene Temperatur (Ti, Te) der Wert niedriger als der Sollwert (Xi, Xe) ist.
A thermal head control device for controlling a thermal head, comprising an array of heat generating elements arranged along a primary scanning direction, for making a stencil master plate by perforating a thermal stencil master plate sheet for each line and moving said stencil master plate sheet in a secondary scanning direction relative to said thermal head in the manner of a dot matrix, characterized by measuring means (9,25) for measuring a physical quantity representing a temperature of said thermal head (23), determining means (3) for determining if the representative temperature of said thermal head (23) measured by said measuring means (9,25) is lower than a prescribed value (Xi,Xe) or not, driving means (27) for driving said thermal head (23) so as to form each line of said stencil master plate with a rated power and driving those heat generating element which were not heated in said previous driving with a power which would not substantially affect said stencil master plate sheet; and control means (17) for pre-heating said thermal head (23) with a power which would not substantially affect said stencil master plate sheet before driving said thermal head (23) if said representative temperature (Ti,Te) is said value lower than said prescribed value (Xi,Xe).
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Die Schriftart Punktmatrix können Sie für jeden mit einem Punktmatrixdrucker gedruckten Text verwenden. Verwenden Sie diese Schriftart für Felder, bei denen Tests Probleme mit durchbrochenen Linien aufgezeigt haben, wenn also zum Beispiel "0" als "13" oder "1*" interpretiert.
Dot matrix can be selected for any typeface printed with a dot matrix printer. Use it for any field in which testing has shown problems with broken lines – for example, if interprets "0" as "13" or "1*".