Richterstuhl

Wörterbuch

Beispiele im Kontext

  • Der Vizekönig setzte sich auf seinen Richterstuhl. Wutentbrannt wandte er sich an Bischof Fogolla: "Seit wann sind Sie in China?" - "Seit über 30 Jahren." - "Warum haben Sie meinem Volk geschadet und mit welchem Ziel verbreiten Sie Ihren Glauben?" - "Wir haben niemandem geschadet, sondern vielen Gutes getan.

    The viceroy appeared on the Grand Judge's throne. He spoke angrily to Bishop Fogolla: «How long have you been in China?»—«For more than thirty years.»—«Why have you harmed my people, and to what end do you spread your faith?»—«We have harmed no one, but have done good for many.

  • Dann endlich, wenn nicht schon vorher, werden wir die Versiche rung unseres Herrn verstehen: »Er wird jedem nach seinen Werken vergelten « (Mt 16, 27); die des heiligen Paulus: »Wir müssen alle vor dem Richterstuhl Christi erscheinen, daß ein jeder, je nachdem er in seinem Leibe Gutes oder Böses getan hat, danach empfange« (2 Kor 5,10); die des heiligen Petrus: »Er ist von Gott bestimmt, der Richter über Lebendige und Tote zu sein« (Apg 10, 42); die des heili gen Jakobus: »Der Mensch wird durch Werke und nicht durch den Glauben allein gerechtfertigt« (Jak 2, 24); die des heiligen Johannes: »Selig sind, die Seine Gebote halten, daß sie Macht erhalten zum Baum des Lebens und durch die Tore eingehen in die Stadt« (Offb 22, 14). Was immer sonst noch wahr sein mag, diese Erklärungen, die so feierlich, so wiederholt gegeben worden sind, müssen in ihrem klaren, offen kundigen Sinn gelten und dürfen nicht beeinträchtigt oder ausgeschaltet werden.

    Then at length, if not before, we shall comprehend our Lord’s assurance, that “He will reward every man according to his works;” St. Paul’s, that “we must all appear before the Judgment-seat of Christ, that every one may receive the things done in his body, according to that he hath done, whether it be good or bad;” St. Peter’s, that “He is ordained of God to be the Judge of quick and dead;” St. James’s, that “a man is justified by works and not by faith only;” and St. John’s, that “they are blessed that do His commandments, that they may have right to the tree of life, and may enter in through the gates into the city.” (Matt. 14:27; 2 Cor. 10:10; Acts 10:42; James 2:24; Rev. 22:14) Whatever else may be true, these declarations, so solemnly, so repeatedly made, must hold good in their plain and obvious sense, and may not be infringed or superseded.