in Eingriff bringen

Wörterbuch

Beispiele im Kontext

  • IN EINGRIFF BRINGEN

    ENGAGE

  • Ein Anbringungsverfahren für eine Stoßstangenabdeckung (11), die ein Stoßstangenmittelteil (26, 27) eines Fahrzeugs abdeckt, das eine Fahrzeugkarosserie (20), ein Vorbauglied (21) der Fahrzeugkarosserie und linke und rechte Kotflügelbleche (22) hat, und die einen Vorbaublechabschnitt (11a) hat, um an das Vorbauglied (21) befestigt zu werden, und die linke und rechte Seitenblechabschnitte (11b) hat, die derart ausgebildet sind, dass die oberen Oberflächen (11d) der Seitenblechabschnitte jeweils an die unteren Oberflächen (22a) der entsprechenden Kotflügelbleche befestigt werden, wobei das Anbringungsverfahren die folgenden Schritte umfasst: in Eingriff bringen des Vorbaublechabschnitts (11a) mit dem Vorbauglied (21) der Fahrzeugkarosserie, indem der Vorbaublechabschnitt (11a) in Richtung des Vorbauglieds (21) bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorbaublechabschnitt (11a) in einer Lage bewegt wird, in der die Stoßstangenabdeckung (11) geneigt ist, derart, dass die hinteren Endseiten der Seitenblechabschnitte (11b) unter die Vorbauseiten davon gesenkt werden; und jeweils in Eingriff bringen der oberen Oberflächen (11d) der Seitenblechabschnitte (11b) mit den unteren Oberflächen (22a) der entsprechenden Kotflügelbleche (22), indem jede der hinteren Endseiten der linken und rechten Seitenblechabschnitte (11b) nach oben bewegt wird, mit der Eingriffsstellung des Vorbaublechabschnitts (11a) und des Vorbauglieds (21) als ein Stützpunkt.

    An attaching method of a bumper face (11) which covers a bumper beam (26,27) of a vehicle having a vehicle body (20), a front end member (21) of the vehicle body and left-hand and right-hand fender panels (22), and has a front end panel portion(11a) to be fixed to said front end member (21) and left-hand and right-hand side panel portions (11b) formed such that upper faces (11d) of the side panel portions are respectively fixed to lower faces (22a) of the corresponding fender panels, the attaching method comprising the steps of: engaging the front end panel portion (11a) with said front end member (21) of the vehicle body by moving said front end panel portion (11a) toward said front end member (21), said front end panel portion (11a) is moved in a posture in which the bumper face (11) is inclined such that the rear end sides of said side panel portions (11b) are lowered below the front end sides thereof; and respectively engaging the upper faces (11d) of said side panel portions (11b) with the lower faces (22a) of said corresponding fender panels (22) by moving each of the rear end sides of the left-hand and right-hand side panel portions (11b) upward with the engaging position of said front end panel portion (11a) and said front end member (21) as a fulcrum.

  • Vorrichtung gemäß Anspruch 13 oder 15, wobei die Steuerplatten zum in Eingriff bringen des Ambosselementes und des Kartuschengehäuses im Wesentlichen eben sind.

    An apparatus as claimed in Claim 13 or 15, wherein the camming plates for engaging the anvil member and the cartridge housing are substantially planar.

  • Die Kontaktiervorrichtung (10) nach Anspruch 1, wobei ferner Folgendes vorgesehen ist: Eine Kontaktbrücke (52) mit mindestens einem Satz der erwähnten beweglichen Kontakte (50), angebracht darauf, wobei der bewegliche Kontaktträger (44) gleitend innerhalb des Kontaktiervorrichtungsgehäuses (12) angebracht ist und die Kontaktbrücke (52) beweglich darinnen aufweist und wobei ferner der Vorspannmechanismus (60) zwischen Kontaktbrücke (52) und dem beweglichen Kontaktträger (44) vorgesehen ist, um die Kontaktbrücke (52) und die beweglichen Kontakte (50) zu den stationären Kontakten (42) hin vorzuspannen; wobei die erwähnte Elektromagnetspule (82) derart aufgebaut ist, dass dann, wenn sie mit einer ersten Energiequelle erregt ist, der Anker (70) in die Elektromagnetspule (82) gezogen wird, um die beweglichen Kontakte (50) auf den stationären Kontakten (42) zu schließen und wobei nach der Erregung mit einer zweiten Energiequelle, die niedriger als die erste Energiequelle ist, der Anker (70) innerhalb der elektromagnetischen Spule (82) gehalten wird; und wobei die Kontaktiervorrichtung ferner einen Bogendruck-Zurückhaltemechanismus (32) aufweist, und zwar angeordnet, um die stationären und beweglichen Kontakte (52, 50) herum derart, dass das Auftreten eines hohen Fehlerstromes das Außer-in-Eingriff-Bringen des Ankers (70) von der elektromagnetischen Spule (82) bewirkt und das Öffnen der beweglichen Kontakte (53) von den stationären Kontakten (42) derart, dass die beweglichen Kontakte (50) nicht wiederum in Eingriff kommen mit den stationären Kontakten (42) bis ein weiterer "In-Rush-Impuls" wieder an die elektromagnetische Spule (82) angelegt wird.

    The contactor (10) of claim 1 further comprising a contact bridge (52) having at least one set of said movable contacts (50) mounted thereon; wherein said a movable contact carrier (44) is slidably mounted within the contactor housing (12) and having the contact bridge (52) movably mounted therein, and having said biasing mechanism (60) between the contact bridge (52) and the movable contact carrier (44) to bias the contact bridge (52) and the movable contacts (50) toward the stationary contacts (42); wherein said electromagnetic coil (82) is constructed such that when energized with a first energy source, the armature (70) is drawn into the electromagnetic coil (82) to close the movable contacts (50) onto the stationary contacts (42), and after energized with a second energy source, lower than the first energy source, maintains the armature (70) within the electromagnetic coil (82); and said contactor further comprising an arc pressure containment mechanism (32) situated about the stationary and movable contacts (42, 50) such that said occurrence of a high fault current disengages the armature (70) from the electromagnetic coil (82) and opens the movable contacts (53) from the stationary contacts (42), such that the movable contacts (50) do not re-engage the stationary contacts (42) until another in-rush pulse is reapplied to the electromagnetic coil (82).

  • Verfahren zur Herstellung der Anordnung nach Anspruch 1 zur Einstellung des Sturzes eines Rades (60) in einer Fahrzeugradaufhängung, umfassend eine im allgemeinen vertikal angeordnete Federbeinanordnung (12), die an dem oberen Ende an einer Fahrzeugkarrosserie (13) befestigt ist und ein Paar von Federbeinflanschen (28, 29) aufweist, die parallel zueinander angeordnet sind und sich von einem unteren Endabschnitt der Federbeinanordnung (12) seitlich nach außen erstrecken, eine Radgelenkanordnung (30), die auf der Federbeinanordnung angebracht ist und einen Befestigungsabschnitt (36) aufweist, der zwischen den zwei Federbeinflanschen (28, 29) angeordnet ist, wobei eine darin befindliche erste Bohrung (42) geeignet ist, einen Nockenbolzen (70) axial verschiebbar aufzunehmen, der sich außerdem durch ein erstes Paar von koaxial ausgerichteten Bohrungen (21, 23) in den Federbeinflanschen (28, 29) axial verschiebbar erstreckt, und wobei eine darin befindliche zweite Bohrung (44) geeignet ist, einen zweiten Bolzen (48) axial verschiebbar aufzunehmen, der sich außerdem durch ein zweites Paar von koaxial ausgerichteten Bohrungen (25, 27) in den Federbeinflanschen (28, 29) axial verschiebbar erstreckt, wobei die erste und die zweite Bohrung (42, 44) in dem Radgelenkbefestigungsabschnitt (36) vertikal voneinander beabstandet sind, die erste und die zweite Bolzenbohrung (42, 44) in dem Radgelenkbefestigungsabschnitt (36) und das erste und das zweite Paar von Bohrungen (21, 23, 25, 27) in den Federbeinflanschen (28, 29) Achsen (BB, CC) aufweisen, die im wesentlichen senkrecht zu der Drehachse (AA) eines auf dem Radgelenk (30) gelagerten Rades (60) verlaufen, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte: Entfernen des ersten Bolzens (46) aus der ersten Bohrung (42) in dem Radgelenk (30) und dem ersten Paar von ausgerichteten Bohrungen (21, 23) in den Federbeinflanschen (28, 29), Herstellen von einander gegenüberliegenden parallelen Querlöchern (94, 96) in dem Paar von Federbeinflanschen, deren vertikale Abmessung ungefähr gleich ist dem Durchmesser von einer Bohrung des ersten Paares von Bohrungen (21, 23), und die eine erweiterte seitliche Abmessung aufweisen aufgrund der seitlichen Ausdehnung des ersten Paares von darin befindlichen Bohrungen (21, 23), Vorsehen eines Nockenbolzens (70) umfassend einen länglichen Gewindewellenabschnitt (72) mit einer mittig verlaufenden Längsachse (EE), einem ersten Ende und einem zweiten Ende und mit einem Durchmesser, der ungefähr dem ersten Bolzen (46) entspricht, einen zylindrischen Nockenabschnitt (80), der eine Zylinderachse (FF) aufweist, die parallel versetzt zu der mittig angeordneten Längsachse (EE) verläuft, und der an dem ersten Ende des Wellenabschnittes (72) angeordnet ist, einen Abschnitt (75), der ein Drehmoment des Bolzens erzeugt und an einem äußeren Abschnitt des ersten Endes des Wellenabschnittes (72) angeordnet ist, eine Mutter (76), die auf das zweite Ende des Gewindewellenabschnittes (72) aufgeschraubt ist, Vorsehen einer Nockenscheibe (82) umfassend parallele Nockeneingriffsflächen (86, 88), die sich senkrecht zur Anordnungsrichtung der parallelen Querlöcher (94, 96) erstrecken und um eine Strecke, die etwas größer ist als der Durchmesser des zylindrischen Nockenabschnittes (80) des Nockenbolzens (70), voneinander beabstandet sind, ein Querloch (90) in der Nockenscheibe, das sich quer zwischen den Nockeneingriffsflächen (86, 88) erstreckt und ungefähr dieselbe Form hat wie die Querlöcher (94, 96) in dem Federbeinflansch (28, 29), und eine Einrichtung, die in die Federbeinflansche eingreift, um die Nockenscheibe (82) an einem zugehörigen Federbeinflansch zu befestigen, die Nockenscheibe (82) in Eingriff bringen mit einer Außenfläche eines der Federbeinflansche (28, 29), wobei das Querloch (90) in der Nockenscheibe mit dem Querloch (94, 96) in dem Flansch ausgerichtet ist, Einführen des Wellenabschnittes (72) des Nockenbolzens (70) durch die Querlöcher (94, 96) in beiden Federbeinflanschen (28, 29) und der Nockenscheibe (82) und durch die erste Bohrung (42) in dem Radgelenkbefestigungsabschnitt (36), und Anordnen des zylindrischen Nockenabschnittes (80) des Nockenbolzens (70) zwischen den parallelen Nockeneingriffsflächen (86, 88) der Nockenscheibe (82), die Mutter (76) auf den Nockenwellenabschnitt (72) aufschrauben, um eine starke axiale Bewegung des Nockenbolzens (70) zu verhindern und eine Drehbewegung des Bolzens (70) zu ermöglichen, den zweiten Bolzen (48), der sich durch die Federbeinflansche (28, 29) und das Radgelenk (30) erstreckt, in einem ausreichend lockeren Eingriff damit halten, um eine Drehbewegung der Radgelenkanordnung (30) um den zweiten Bolzen (48) zu ermöglichen, und den mit dem Nockenbolzen versehenen Wellenabschnitt (72) einstellbar seitlich bewegen in den Querlöchern (94, 96) in den Federbeinflanschen (28, 29) und der Nockenscheibe (82), um die Radgelenkanordnung (30) zu drehen, um den Sturz des zugehörigen Rades (60) einzustellen, indem der Nockenbolzen (70) wahlweise um die mittig verlaufende Längsachse (FF) seines zylindrischen Nockenabschnittes (80) gedreht wird.

    A method for providing the assembly of claim 1 to adjust the camber of a wheel (60) in a vehicle suspension system including a generally vertically extending strut assembly (12) having an upper end attached to a vehicle frame assembly (13) and having a pair of strut flanges (28, 29) positioned in parallel relationship with one another and projecting laterally outwardly from a lower end portion of the strut assembly (12), a wheel knuckle assembly (30) mounted on the strut assembly and having a mounting portion (36) positioned between the two strut flanges (28, 29) with a first hole (42) therein adapted to axially slidingly receive a cam bolt (70) therein which also passes through a first pair of coaxially aligned holes (21, 23) in the strut flanges (28, 29) in axially sliding relationship and with a second hole (44) therein adapted to axially slidingly receive a second bolt (48) which also passes through a second pair of coaxially aligned holes (25, 27) in the strut flanges (28, 29) in axially sliding relationship, the first and second holes (42, 44) in the wheel knuckle mounting portion (36) being vertically spaced apart, the first and second bolt holes (42, 44) in the wheel knuckle mounting portion (36) and the first and second pair of holes (21, 23, 25, 27) in the strut flanges (28, 29) having axes (BB, CC) positioned in substantially perpendicular relationship with the axis of rotation (AA) of a wheel (60) supported on the wheel knuckle (30), characterized by the steps of removing the first bolt (46) from the first hole (42) in the wheel knuckle (30) and the first pair of aligned holes (21, 23) in the strut flanges (28, 29), producing oppositely positioned, parallel, laterally extending slots (94, 96) in said pair of strut flanges having a vertical dimension approximately equal to the diameter of one of said first pair of holes (21, 23) and an expanded lateral dimension by lateral extension of said first pair of holes (21, 23) therein, providing a cam bolt (70) comprising an elongate threaded shaft portion (72) having a central shaft longitudinal axis (EE), a first end and a second end and having a diameter approximately equal to said first bolt (46), a cylindrical cam portion (80) having a cylindrical axis (FF) positioned in parallel offset relationship with said shaft central longitudinal axis (EE) and positioned at said first end of said shaft portion (72), a bolt torquing portion (75) positioned at a terminal portion of said first end of said shaft portion (72), a nut (76) threadingly mountable on said second end of said threaded shaft portion (72), providing a cam plate (82) comprising, parallel cam engagement surfaces (86, 88) extending perpendicular to the direction of extension of said parallel laterally extending slots (94, 96) and spaced apart by a distance slightly larger than the diameter of said cylindrical cam portion (80) of said cam bolt (70), a cam plate slot (90) extending laterally between said cam engagement surfaces (86, 88) and having approximately the same configuration as the slots (94, 96) in the strut flange (28, 29) and having strut flanges engaging means for maintaining the cam plate (82) in fixed relationship with an associated strut flange, placing the cam plate (82) in engagement with an outer surface of one of the strut flanges (28, 29) with the cam plate slot (90) in aligned relationship with the laterally extending slot (94, 96) in the flange, inserting the shaft portion (72) of the cam bolt (70) through the slots (94, 96) in both strut flanges (28 29) and the cam plate (82) and through the first hole (42) in the wheel knuckle mounting portion (36) and positioning the cylindrical cam portion (80) of the cam bolt (70) between the parallel cam engagement surfaces (86, 88) of the cam plate (82), threading the nut (76) onto the cam shaft portion (72) so as to prevent substantial axial movement of the cam bolt (70) and so as to allow rotational movement of the bolt, maintaining the second bolt (48) passing through the strut flanges (28, 29) and wheel knuckle (30) in sufficiently loose engagement therewith so as to allow pivotal movement of the wheel knuckle assembly (30) about the second bolt (48), and adjustably laterally moving the cam bolt shaft portion (72) within the slots (94, 96) in the strut flanges (28, 29) and cam plate (82) so as to pivotally move the wheel knuckle assembly (30) to adjust the camber of the associated wheel (60) by selectively rotating the cam bolt (70) about the central longitudinal axis (FF) of the cylindrical cam portion (80) thereof.

  • Verfahren zum Wiederaufbereiten einer Prozesskartusche, die abnehmbar montagefähig an einem Bilderzeugungsgerät ist, mit den folgenden Schritten: Demontieren der Prozesskartusche (B) in einen ersten Rahmen (14) mit einem Entwicklerunterbringungsabschnitt (12a) für ein Unterbringen eines Entwicklers (t) und einen zweiten Rahmen (115) mit einem elektrofotografischen fotosensitiven Element (9) und einem Entwicklerförderelement (12) zum Befördern des Entwicklers, der von dem Entwicklerunterbringungsabschnitt geliefert wird, zu dem elektrofotografischen fotosensitiven Element, um ein an dem elektrofotografischen fotosensitiven Element erzeugtes latentes Bild zu entwickeln, womit eine Öffnung von dem ersten Rahmen freigelegt wird, die daran angepasst ist, eine Bewegung des Entwicklers von dem ersten Rahmen zu dem zweiten Rahmen zu ermöglichen, wenn der erste Rahmen und der zweite Rahmen miteinander in Eingriff stehen; daraufhin erfolgendes Entfernen, indem mit einem durch ein Lösungsmittel imprägniertes Material (66) gerieben wird, von einem Rückstand (26a), der sich von einem Abdeckelement ergeben hat, das zum Abdichten der Öffnung verwendet worden ist, und der benachbart zu der Öffnung verblieben ist, wobei das Abdeckelement einen Abdichtungsabschnitt (26) für ein Abdichten der Öffnung und eine Verlängerung (25) hat, um zu ermöglichen, dass der Abdichtungsabschnitt aufgerissen wird, wobei ein Teil von ihm entlang der Öffnung verbleibt, um die Öffnung zu öffnen, indem die Verlängerung gezogen wird, wobei der Rückstand ein Teil des Abdichtungsabschnittes ist; daraufhin erfolgendes Montieren eines neuen Abdeckelementes (26, 100), um die Öffnung abzudichten; daraufhin erfolgendes Beliefern des Entwicklerunterbringungsabschnittes mit neuem Entwickler; und daraufhin erfolgendes In-Eingriff-Bringen des ersten und des zweiten Rahmens.

    A remanufacturing method of a process cartridge detachably mountable to an image forming apparatus, comprising the steps of: disassembling said process cartridge (B) into a first frame (14) having a developer accommodating portion (12a) for accommodating a developer (t) and a second frame (115) having an electrophotographic photosensitive member (9), and a developer carrying member (12) for carrying the developer supplied from said developer accommodating portion toward the electrophotographic photosensitive member to develop a latent image formed on said electrophotographic photosensitive member, thus exposing an opening of said first frame which is adapted to permit movement of the developer from said first frame to said second frame when the first and the second frame are engaged together; then removing, by rubbing with a material (66) impregnated with a solvent, residue (26a) which has resulted from a covering member having been used for sealing the opening and which has remained adjacent the opening, wherein said covering member has a sealing portion (26) for sealing the opening and an extension (25) for permitting the sealing portion to be torn with a part thereof remaining along the opening to open the opening, by pulling the extension, wherein the residue is a part of the sealing portion; then mounting a fresh covering member (26,100) to seal the opening; then supplying said developer accommodating portion with a fresh developer; and then engaging said first and second frames together.

  • Wiederherstellungsverfahren eines Wiederherstellens einer Prozesskartusche (B) mit: (a) einem Schritt Vorbereiten einer gebrauchten Prozesskartusche, die einen Tonerentwicklungsbehälter (12), einen Reinigungsbehälter (13) und Stifte (41) zum Koppeln des Tonerentwicklungsbehälters (12) und des Reinigungsbehälters (13) an entgegengesetzten Längsenden der Prozesskartusche hat; wobei der Tonerentwicklungsbehälter (12) einen Tonerunterbringungsabschnitt (10a), eine Tonerzufuhröffnung (12a1), eine Entwicklungswalze (10d) und eine Entwicklungsklinge (10e) hat; wobei der Entwicklungsbehälter (13) eine elektrofotografische lichtempfindliche Trommel (7) hat; (b) einem Behälterabtrennschritt eines Abtrennens der Prozesskartusche in den Tonerentwicklungsbehälter (12) und den Reinigungsbehälter (13) durch außer Eingriff bringen der Stifte (41) von der Prozesskartusche; (c) einem Entwicklungswalzendemontageschritt eines Demontierens der Entwicklungswalze (10d) von dem Tonerentwicklungsbehälter (12), der durch den Behälterabtrennschritt abgetrennt ist; (d) einem Entwicklungsklingendemontageschritt eines Demontierens der Entwicklungsklinge (10e) von dem Tonerentwicklungsbehälter (12), der durch den Tonerabtrennschritt abgetrennt ist; (e) einem Entwicklungsklingenmontageschritt eines Montierens einer oder der Entwicklungsklinge (10e) an einem oder dem Tonerentwicklungsbehälter (12); (f) einem Entwicklungswalzenmontageschritt eines Montierens einer oder der Entwicklungswalze (10d) an dem Tonerentwicklungsbehälter (12), der die Entwicklungsklinge (10e) hat; (g) einem Tonerwiederbefüllschritt eines Wiederbefüllens des Toners in einen oder den Tonerunterbringungsabschnitt (10a) des Tonerentwicklungsbehälters (12), der die Entwicklungsklinge (10e) und die Entwicklungswalze (10d) hat; und (h) einem Behälterkopplungsschritt eines Koppelns des Tonerentwicklungsbehälters (12), der die Entwicklungsklinge (10e) und die Entwicklungswalze (10d) hat, mit einem oder dem Reinigungsbehälter (13) durch in Eingriff bringen eines oder des Stifts (41) in diese; gekennzeichnet durch einen Endseitendichtungsmontageschritt eines Montierens einer entsprechenden Endseitendichtung (66) an einem inneren Längsabschnitt einer Enddichtung (34), die jede der entgegengesetzten Längsenden der Entwicklungswalze (10d) an einer Position seitlich auswärts der Enddichtung (34) vor dem Entwicklungsklingenmontageschritt benachbart vorsieht; und einem Mauldichtungsmontageschritt eines Montierens, nach dem Endseitendichtungsmontageschritt und vor dem Entwicklungsklingenmontageschritt (e), einer Mauldichtung (42) an den Tonerentwicklungsbehälter (12), um sich entlang der Längsrichtung der Entwicklungswalze (10d) zu erstrecken, wenn die Entwicklungswalze an dem Tonerentwicklungsbehälter (12) montiert ist, wobei in dem Mauldichtungsmontageschritt jedes entsprechende Längsende der Mauldichtung (42) sich über eine Fläche der entsprechenden Endseitendichtung (66) und einen Teil der entsprechenden Enddichtung (34) erstreckt; und wobei die Prozesskartusche ohne Wiedermontieren einer Tonerdichtung (31), um die Tonerzufuhröffnung (12a1) abzudichten, die bei dem Start des Gebrauchs der Prozesskartusche entsiegelt wurde, wiederhergestellt wird.

    A remanufacturing method of remanufacturing a process cartridge (B) comprising: (a) a step of preparing a used process cartridge which comprises a toner developing container (12), a cleaning container (13) and pins (41) for coupling said toner developing container (12) and said cleaning container (13) at opposite longitudinal ends of said process cartridge; said toner developing container (12) including a toner accommodating portion (10a), a toner supply opening (12a1), a developing roller (10d) and a developing blade (10e); said cleaning container (13) including an electrophotographic photosensitive drum (7); (b) a container separating step of separating said process cartridge into said toner developing container (12) and said cleaning container (13) by disengaging said pins (41) from said process cartridge; (c) a developing roller dismounting step of dismounting said developing roller (10d) from said toner developing container (12) separated by said container separating step; (d) a developing blade dismounting step of dismounting said developing blade (10e) from said toner developing container (12) separated by said container separating step; (e) a developing blade mounting step of mounting a or said developing blade (10e) on a or said toner developing container (12); (f) a developing roller mounting step of mounting a or said developing roller (10d) on said toner developing container (12) having said developing blade (10e); (g) a toner refilling step of refilling the toner into a or said toner accommodating portion (10a) of said toner developing container (12) having said developing blade (10e) and said developing roller (10d); and (h) a container coupling step of coupling said toner developing container (12) having said developing blade (10e) and said developing roller (10d) with a or said cleaning container (13) by engaging a or said pin (41) into them; and characterised by an end lateral seal mounting step of mounting a respective end lateral seal (66) to a longitudinally inside portion of an end seal (34) provided adjacent each of opposite longitudinal ends of said developing roller (10d), at a position laterally outside of said end seal (34) before said developing blade mounting step; and a jaw seal mounting step of mounting, after said end lateral seal mounting step and before said developer blade mounting step (e), a jaw seal (42) to said toner developing container (12) so as to extend along the longitudinal direction of said developing roller (10d) when said developing roller is mounted to said toner developing container (12), wherein in said jaw seal mounting step, each respective longitudinal end of said jaw seal (42) extends over a surface of the respective end lateral seal (66) and a part of the respective end seal (34); and wherein said process cartridge is remanufactured without remounting a toner seal (31) to seal the toner supply opening (12a1) which was unsealed at the start of use of said process cartridge.

  • Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1, worin dieser Verriegelungsteil ein oberes Verriegelungsteil (40) sowie ein unteres Verriegelungsteil (41) aufweist zum gewindemäßigen in Eingriff bringen mit dieser oberen Verriegelung (40), wobei dieses untere Verriegelungsteil (41) eine Vielzahl von Armen (42) aufweist, die sich radial auswärts erstrecken und derart angeordnet sind, daß die Arme (42) sich lösbar mit diesen Verriegelungslöchern (38) entsprechend in Eingriff befinden.

    A water-float coupling device according to claim 1, wherein said locking part comprises an upper locking part (40), and a lower locking part (41) for threadedly engaging with said upper locking (40), said lower locking part (41) having a plurality of arms (42) which are extended radially outwardly and are arranged so that the arms (42) are detachably engaged with said locking holes (38) respectively.