verwinden

Wörterbuch

Beispiele im Kontext

  • Dieses Teil sieht nicht nur cool aus es verhindert ausserdem, dass Verwinden der Gabel, wenn aus optischen Gründen das Schutzblech entfernt wurde.

    This part not only looks cool, it also prevents that twisting of the fork, if the fender has been removed for aesthetic reasons.

  • welche sich nicht so stark verwinden

    which will not degenerate

  • Das Brillenfach darf sich bei/während Betätigung nicht verwinden.

    The glasses compartment may not warp with/during operation.

  • dafür sorgen, dass das Entladen eines Laderaums auf der Backbordseite parallel zum Entladen auf der Steuerbordseite des gleichen Laderaums erfolgt, um ein Verwinden des Schiffskörpers zu vermeiden;

    ensure the unloading of the port side closely matches that of the starboard side in the same hold to avoid twisting the ship.

  • Dass Du, mein Sohn, sterben musstest, werde ich in diesem Leben nicht verwinden.

    I will not get over the fact that you, my son, had to die in my lifetime.

  • Die Verrastungselemente duerfen bei einem Verwinden des Kabelkanals nicht aufspringen

    The reverse detent elements may be used in a Twisting of the cable channel does not jump up

  • Der innovative Schichtwerkstoff zeichnet sich durch hohe Stabilität gegen Verzug Verwinden, Verbiegen bei wechselnder Feuchteeinwirkung, insbesondere bei wechselnder Luftfeuchtigkeit, aus.

    The innovative laminated material is characterized by a high resistance to warping (twisting, bending) at varying exposures to moisture, especially at varying air moisture.

  • Lastfahrzeug (1) mit einem biegesteifen, aber verwindungsweichen Fahrgestellrahmen (2), auf dem ein verwindbarer Hilfsrahmen (10) angeordnet ist, der einen biege- und verwindungssteifen, eine Bodenplatte (14) und/oder Quertraversen (16a, 16b) aufweisenden Aufbau (13) trägt, der zur Verbesserung seiner Torsionssteifigkeit ein sich in Fahrzeuglängsrichtung erstreckendes rohrförmiges Hohlprofil (15) aufweist, wobei der Aufbau (13) an wenigstens drei Punkten über Bewegungslager mit dem Hilfsrahmen (10) verbunden ist, wobei wenigstens eines dieser Bewegungslager als Schwenklager (17, 18) ausgebildet ist, dessen Schwenkachse etwa in der Fahrzeuglängsmittelachse (21) verläuft, und wobei wenigstens zwei der Bewegungslager als Auflager (19, 20) ausgebildet sind, die seitlich beidseits der Schwenkachse angeordnet und in Fahrzeuglängsrichtung von dem Schwenklager (17, 18) beabstandet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufbau (13) wenigstens zwei der sich in Fahrzeuglängsrichtung erstreckenden rohrförmigen Hohlprofile (15) aufweist, die seitlich voneinander beabstandet und über die Bodenplatte (14) und/oder die Quertraversen (16a, 16b) miteinander verbunden sind, und daß der zwischen diesen Hohlprofilen (15) gebildete Zwischenraum als Bewegungsfreiraum zur Aufnahme von Teilbereichen des Hilfsrahmens (10) bei der beim Verwinden von Fahrgestellrahmen (2) und Hilfsrahmen (10) zwischen diesem und dem Aufbau (13) auftretenden Relativbewegung ausgebildet ist.

    Heavy goods vehicle (1) having a flexurally rigid but torsionally soft bogie frame (2) on which is mounted a twistable auxiliary frame (10) which carries a flexurally and torsionally rigid superstructure (13) comprising a base plate (14) and/or transverse members(16a, 16b), which comprises, in order to improve its torsional rigidity, a tubular hollow profile (15) extending in the longitudinal direction of the vehicle, said superstructure (13) being attached to the auxiliary frame (10) at at least three points via motion bearings, at least one of these motion bearings being in the form of a swivel bearing (17, 18), the swivel axis of which extends substantially along the central longitudinal axis (21) of the vehicle, and at least two of the motion bearings being in the form of supports (19, 20) which are disposed laterally on both sides of the swivel axis and are spaced from the swivel bearing (17, 18) in the longitudinal direction of the vehicle, characterised in that the superstructure (13) comprises at least two of the tubular hollow profiles (15) extending in the longitudinal direction of the vehicle, which are laterally spaced from one another and are joined together via the base plate (14) and/or the transverse members (16a, 16b), and in that the gap formed between these hollow profiles (15) constitutes a manoeuvring space for accommodating parts of the auxiliary frame (10) during the relative movement which occurs during torsion of the bogie frame (2) and auxiliary frame (10) between the latter and the superstructure (13).