Bereichsgrenze

Wörterbuch

Beispiele im Kontext

  • Bereichsgrenze

    Range limit

  • Parameter Temperaturmessung untere Bereichsgrenze

    Parameter Temperature measurement lower range limit

  • Beschreibung: Parameter Temperaturmessung untere Bereichsgrenze

    Description: Parameter Temperature measurement lower range limit

  • Beschreibung: Parameter Temperaturmessung obere Bereichsgrenze

    Description: Parameter Temperature measurement upper range limit

  • Die Vergrößerung liegt über der Bereichsgrenze.

    The enlarge size is over the region limit.

  • Verfahren zum Kalibrieren einer Spektroskopievorrichtung zum Bereitstellen einer nicht-invasiven Messung eines Analyt-Niveaus bei einer Testprobe, umfassend: (a) Bereitstellen einer Vielzahl von Kalibrierungsalgorithmen; (b) Aufnehmen eines Satzes von nicht-invasiven Spektralmessungen unter Verwendung der Spektroskopievorrichtung und entsprechender Referenzmessungen der Analytkonzentration für jede einer Vielzahl von Proben; (c) Verwenden jedes der Kalibrierungsalgorithmen, um einen Satz von vorhergesagten Analytkonzentrationsniveaus für die in Schritt (b) aufgenommenen nicht-invasiven Spektralmessungen zu berechnen; (d) für jeden Satz von in Schritt (c) erhaltenen vorhergesagten Analytkonzentrationsniveaus, Ermitteln des Folgenden: Eines Bereichs der Variabilität des Analytkonzentrationsniveaus; Einer Steigung der vorhergesagten Analytkonzentration gegenüber der entsprechenden Referenzanalytkonzentration; R , wobei R die Korrelation der vorhergesagten Analytkonzentration mit der Referenzanalytkonzentration ist; und Eines Standardfehlers der Vorhersage (SEP), wobei der SEP die Quadratwurzel des Mittels der quadrierten Abweichungen der Referenzanalytkonzentrationen von den vorhergesagten Analytkonzentrationen ist; und (e) Auswählen eines zum Kalibrieren der Spektroskopievorrichtung geeigneten Kalibrierungsalgorithmus; dadurch gekennzeichnet, dass der Auswahlschritt umfasst: (i) Auswählen der Sätze von vorhergesagten Analytkonzentrationsniveaus, bei denen der SEP kleiner als eine obere Fehlergrenze ist, der Variabilitätsbereich größer als eine untere Bereichsgrenze ist, und die Steigung zwischen einer unteren Steigungsgrenze und einer oberen Steigungsgrenze liegt, wobei die untere und die obere Steigungsgrenze einen akzeptablen Steigungsbereich definieren; (ii) Berechnen einer Eignungsbewertung für jeden der in Schritt (i) ausgewählten vorhergesagten Sätze in Antwort auf die Steigung, das R 2 und den SEP für diesen vorhergesagten Satz, und Auswählen des Kalibrierungsalgorithmus, der dem vorhergesagten Satz mit der optimalen, das heißt der höchsten, Eignungsbewertung entspricht, als den geeigneten Kalibrierungsalgorithmus; (iii) wenn keine vorhergesagten Sätze in Schritt (i) ausgewählt werden, Auswählen der Sätze von vorhergesagten Analytkonzentrationsniveaus, bei denen der Variabilitätsbereich kleiner als die untere Bereichsgrenze ist und bei denen der SEP kleiner als die obere Fehlergrenze ist; (iv) von den in Schritt (iii) ausgewählten vorhergesagten Sätzen, Auswählen des Kalibrierungsalgorithmus, der dem vorhergesagten Satz mit dem geringsten SEP entspricht, als den geeigneten Kalibrierungsalgorithmus; und (v) wenn keine vorhergesagten Sätze in Schritt (i) und (iii) ausgewählt werden, Feststellen, dass kein Kalibrierungsalgorithmus geeignet ist.

    A method of calibrating a spectroscopic device for providing a non-invasive measurement of an analyte level in a test sample, comprising: (a) providing a plurality of calibration algorithms; (b) taking a set of non-invasive spectral measurements using the spectroscopic device and corresponding reference measurements of the analyte concentration for each of a plurality of samples; (c) using each of the calibration algorithms to calculate a set of predicted analyte concentration levels for the non-invasive spectral measurements taken in step (b); (d) for each set of predicted analyte concentration levels obtained in step (c) determining the following: a range of the analyte concentration level variability; a slope of predicted analyte concentration versus corresponding reference analyte concentration; R wherein R is the correlation of the predicted analyte concentration with the reference analyte concentration; and a standard error of prediction (SEP) wherein SEP is the square root of the mean of the squared deviations of the reference analyte concentrations from the predicted analyte concentrations; and (e) selecting a calibration algorithm suitable for calibrating the spectroscopic device; characterised in that the selection step comprises: (i) selecting the sets of predicted analyte concentration levels in which the SEP is less than an upper error limit, the variability range is greater than a lower range limit, and the slope is between a lower slope limit and an upper slope limit, the lower and upper slope limits defining an acceptable slope range; (ii) for each of the predicted sets selected in step (i), calculating a suitability score in response to the slope, the R 2 and the SEP for that predicted set, and selecting the calibration algorithm corresponding to the predicted set having the optimal, i.e. the highest, suitability score as the suitable calibration algorithm; (iii) if no predicted sets are selected in step (i), selecting the sets of predicted analyte concentration levels in which the variability range is lower than the lower range limit and in which the SEP is less than the upper error limit; (iv) from the predicted sets selected in step (iii), selecting the calibration algorithm corresponding to the predicted set having lowest SEP as the suitable calibration algorithm; and (v) if no predicted sets are selected in step (i) and (iii), determining that no calibration algorithm is suitable.

  • Verfahren zum Verhindern des Überschreitens der Bereichsgrenze durch ein Tier durch Anwendung einer Vorrichtung gemäß Anspruch 2 von der Art des Verfahrens, das die Etappen umfasst, die nacheinander in Folgendem bestehen: Feststellen der Anwesenheit oder Abwesenheit des Tieres (2,4) in einem Bereich (6), dessen Grenze vom Benutzer vorher eingestellt wird, dank der interaktiven Mittel (12,14), die am Tier (10,2,4) getragen werden oder sich an der Überwachungsstelle (8) befinden, um einen Zustand des vorhandenen oder nicht vorhandenen fehlerhaften Aufenthalts des Tieres (2,4) auf der Grundlage von Informationen festzulegen, die zwischen den besagten interaktiven Mitteln (12,14) ausgetauscht werden, und im Fall eines festgestellten Zustandes des fehlerhaften Aufenthalts einen Reiz für das Tier (2,4) durch Mittel (16), die Züchtigungsmittel genannt werden, auszuüben, dadurch gekennzeichnet, ???dass , sobald die Situation des fehlerhaften Aufenthalts festgestellt worden ist, der Reiz durch Verspritzen eines Mediums mit Hilfe eines Magnetventils (16) ausgeübt wird, das sich an der Überwachungsstelle (8) befindet und dessen Betätigung in Abhängigkeit von den Mitteln (12,14) zum Feststellen des fehlerhaften Aufenthalts erfolgt, und dass dieser Reiz mit einer Erhöhung der Frequenz der Medienabgaben wiederholt wird, wobei sich diese Häufigkeit in Abhängigkeit von der Entwicklung des fehlerhaften Aufenthalts in Abhängigkeit von mindestens einem der Entwicklungsfaktoren ändert, zu denen eine Änderung des Abstandes zwischen dem Tier (2,4) und der Überwachungsstelle (8) und ein Fortbestand des fehlerhaften Aufenthalts gehören.

    Process for preventing an animal from crossing an area, using a device according to Claim 2, the process being of the type comprising the following stages in sequence: detecting the presence or absence of the animal (2, 4) in an area (6) whose boundary is predetermined by the user, by the use of interactive means (12, 14) mounted, respectively, on the animal (10, 2, 4) and on the monitoring station (8), in order to determine whether or not the animal (2, 4) is behaving incorrectly, on the basis of information exchanged between the said interactive means (12, 14), and if incorrect behaviour is detected, imparting a stimulus to the animal (2, 4) by means (16) called deterrent means, the stimulus is imparted as soon as the incorrect behaviour is detected, by spraying a fluid by means of a solenoid valve (16), mounted on the monitoring station (8), the activation of these means being made dependent on the means (12, 14) of detecting the incorrect behaviour, and this stimulus is repeated with an acceleration of the fluid spraying frequency, this frequency varying as a function of the development of the incorrect behaviour according to at least any one of the development factors comprising a variation in the distance between the animal (2, 4) and the monitoring station (8) and a persistence of the incorrect behaviour.