Gießmasse
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Beispiele im Kontext
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gießmasse
slip
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Gießmasse
Resin casting
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Dabei beziehen sich die Beispiele 1 bis 3 auf die erfindungsgemäße freifließende Gießmasse unterschiedlicher Zusammensetzung nach den Merkmalen des Anspruches 2, weiters die Beispiele 4 und 5 auf die erfindungsgemäßen dilatanten Gießmassen nach den Merkmalen des Anspruches 1. Beispiel 1 Eine erfindungsgemäße dilatante freifließende Gießmasse auf Basis von Magnesia mit Phosphat / Mikrosilikabindung weist folgende Zussammensetzung auf : Beispiel 2 Eine erfindungsgemäße dilatante freifließende Gießmasse auf Basis von Magnesia hydraulisch gebunden weist folgende Zusammensetzung auf : Beispiel 3 Eine erfindungsgemäße dilatante freifließende Gießmasse auf Basis von Magnesia und Chromerz mit Phosphat / Mikrosilikabindung ist wie folgt aufgebaut : Beispiel 4 Eine erfindungsgemäße dilatante feinkörnige Gießmasse auf Basis von Magnesia mit Mikrosilikabindung ist wie folgt aufgebaut: Die trockenen Komponenten der Masse in den Beispielen 1 bis 4 wurden zuerst trocken und danach mit angegebener Menge der Anmachlösung in einem Zwangsmischer 6 bis 15 Minuten vermischt.
EXAMPLE 1 A free-flowing dilatant refractory castable material according to the invention on the basis of magnesia with phosphate/microsilica bonding has the following composition: EXAMPLE 2 A free-flowing dilatant refractory castable material according to the invention on the basis of magnesia hydraulically bonded has the following composition: EXAMPLE 3 A free-flowing dilatant refractory castable material according to the invention on the basis of magnesia and chromium ore with phosphate/microsilica bonding has the following composition: EXAMPLE 4 A fine-grained dilatant refractory castable material according to the invention on the basis of magnesia with microsilica bonding has the following composition: The dry components of the castable material in examples 1 to 4 were mixed in a paddle mixer for 6 to 15 minutes, first dry and then with the amount of mixing solution indicated.
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Verwendung einer aushärtbaren Gießmasse zum Gießen von Sanitärformkörpern, wobei die Gießmasse umfaßt: einen ein Acrylatmonomer umfassenden Sirup, welcher gegebenenfalls einen Anteil an einem Acrylatpräpolymeren umfaßt, Wollastonit als Additiv mit einem Anteil von 1 bis 12 Gewichtsprozent, bezogen auf die Gießmasse, und einen granularen anorganischen Füllstoff, welcher von Wollastonit verschieden ist, wobei der Gesamtgehalt von granularem anorganischem Füllstoff und Wollastonit-Additiv 50 bis 85 Gewichtsprozent beträgt.
Use of a curable casting composition for casting shaped sanitary articles, wherein the casting composition comprises: a syrup comprising an acrylate monomer, which syrup optionally comprises a proportion of an acrylate prepolymer, wollastonite as an additive in a proportion of 1 to 12 percent by weight, relative to the casting composition, and a granular inorganic filler other than wollastonite, wherein the overall content of granular inorganic filler and wollastonite additive is 50 to 85 percent by weight.
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Um eine Gießmasse, insbesondere für die Herstellung von Küchenspülen, Sanitärformkörpern und Küchenarbeitsplatten herzustellen, die die mit Fehlermerkmalen in Verbindung stehende Ausschussquote bei der Herstellung reduziert, wird vorgeschlagen, eine Gießmasse zu verwenden, die einen auf einem Acrylat-Monomer basierenden Sirup sowie ein anorganisches Füllstoffmaterial umfasst, welches einen Anteil von 45 bis 85 Gew.-% an der Gießmasse aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Anteil des Füllstoffmaterials eine erste und eine zweite Füllstofffraktion umfasst, wobei die erste Füllstofffraktion aus Füllstoffpartikeln mit ungebrochener Kornform und die zweite Füllstofffraktion aus Füllstoffpartikeln mit einer höheren spezifischen Dichte als diejenige der ersten Füllstofffraktion besteht, und dass der Gewichtsanteil der ersten Füllstofffraktion größer ist als der Gewichtsanteil der zweiten Füllstofffraktion.
According to the invention, a casting mass, in particular, for the production of kitchen sinks, moulded sanitaryware, or kitchen worktops may be produced, which permits a reduction in the reject quota as a result of defects, whereby a moulding mass is used, comprising a syrup based on an acrylate monomer and an inorganic filler material, at a proportion of 45 to 85 wt. % of the casting mass, characterised in that the content of the filler material comprises a first and a second filler fraction, whereby the first filler fraction is made from filler particles with unrefracted particle shape and the second filler fraction is made up of filler particles with a higher specific density than the first filler fraction and the weight proportion of the first filler fraction is greater than the weight proportion of the second filler fraction.
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Es wird eine aushärtbare Gießmasse, insbesondere zur Herstellung von Sanitärformkörpern, vorgeschlagen, in der das Problem der sogenannten Auskocher an der Formteilsrückseite zurückgedrängt, wenn nicht gar vermieden werden kann. Diese Gießmasse umfaßt einen ein Acrylatmonomer umfassenden Sirup, welcher gegebenenfalls einen Anteil an einem Acrylatpräpolymeren umfaßt, Wollastonit als Additiv mit einem Anteil von 1 bis 12 Gewichtsprozent, bezogen auf die Gießmasse, und einen anorganischen Füllstoff, welcher von Wollastonit verschieden ist, wobei der Gesamtgehalt von anorganischem Füllstoff und Wollastonit-Additiv 50 bis 85 Gewichtsprozent beträgt.
A curable casting material (I) based on acrylate monomer-containing syrup (optionally containing acrylate prepolymer) and inorganic filler (A), especially for the production of molded sanitary products, also contains wollastonite as additive (B) in amounts of 1-12 wt. %, the total content of (A) plus (B) being 50-85 wt%.
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Auch könnten die Kerne als Vollkern aus einem Hartschaum hergestellt werden; dieser Kern wäre nur durch Auflösen bzw. Zerstören nach dem Abbinden der Gießmasse zu entfernen.
[0033] The cores could also be produced as a solid core from a hard foam; this core would have to be removed merely by being dissolved or destroyed after the setting of the casting compound.
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4. Filterelement mit einer oberflächenmodifizierten, unbeschichteten, hydrophilen, mikroporösen und in Alkohol unlöslichen Polyamidmembrane nach einem der Ansprüche 1 bis 3. 5. Verfahren zur Herstellung einer Membrane nach Anspruch 1, die Schritte: 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die sich niedergeschlagenen Teilchen des Gießharzsystems wieder gelöst oder vor dem Verteilen der Gießmasse auf dem Substrat herausgefiltert werden.
A process for preparing a membrane according to claim 1, characterized by the steps of: 7. A process according to claim 6 characterized in that the precipitated casting resin system particles are re-dissolved or are filtered out before spreading said casting compositions on said substrate. 8.