Körnigkeit

Wörterbuch

Beispiele im Kontext

  • Könnten Sie ihre Beobachtungen bezüglich der Konsitenz und Körnigkeit des Komposites noch etwas ausführlicher beschreiben?

    Could you describe their observations regarding the consistency and granularity of Komposites even more detailed?

  • Körnigkeit

    Granularity

  • - Bohrkerne für die Beschreibung säubern und präparieren - Bohrkerne mit einem Maßstab versehen - Beschreibung der Erdschichten (Farbe, Körnigkeit, Zusammensetzung) - Bestimmung der einzelnen Schichten (Sand, Kiesel etc.)

    -Clean and prepare cores for the description
 -Cores fitted with a scale
 -Description of the layers of the Earth (color, graininess, composition)
 -Determination of the individual layers (sand, Pebble, etc.)

  • Verfahren zur Erzeugung einer Verweistabelle mit einer Mehrzahl von Mengen einer Mehrzahl von Konzentrationen einer gegebenen Tintenfarbe zur Verwendung beim Erzeugen eines Druckbildes, umfassend: Erzeugen einer Mehrzahl von Farbkeilen, die aus gleichförmig verteilten Digitalzählungen hergestellt sind, für jede Farbe von der hellsten zur dunkelsten, unter Verwendung von variierenden Mengen einer verdünnten Tinte, einer gesättigten Tinte und einer Mischung von verdünnter und gesättigter Tinte; Messen eines Farbhelligkeitswerts für jeden Keil unter Verwendung eines Spektrophotometers; Bestimmen eines Körnigkeitswerts für jeden Keil durch visuelle Inaugenscheinnahme; Interpolieren einer Mehrzahl von Farbhelligkeitswerten und einer Mehrzahl von Körnigkeitswerten für Farbwerte zwischen Keilen; Bilden eines linearen L*-Sollprofils unter Verwendung eines L*-Werts eines Papierweißpunkts als ein Maximum und demjenigen einer 100%ig gesättigten Tinte als das Minimum; Erzeugen der Verweistabelle unter Verwendung einer Mehrzahl von Mengen von nur der verdünnten Tinte für Farben, die heller als der dunkelste Farbkeil sind, der unter Verwendung nur der verdünnten Farbe erzeugt ist; Identifizieren eines Punkts minimaler Helligkeit verdünnter Tinte, indem die dunkelste Farbe bestimmt wird, die unter Verwendung nur verdünnter Tinte erzeugt werden kann; Identifizieren eines Null-Ausgangspunkts verdünnter Tinte, indem bestimmt wird, dass eine Körnigkeitsverbesserung nicht signifikant erzielt werden kann, wenn mehr verdünnte Tinte zugefügt wird; Speichern von Tintenmengen in der Verweistabelle, indem nur die gesättigte Tinte für Farbhelligkeitswerte, die dunkler als der Null-Ausgangspunkt verdünnter Tinte sind, in der Verweistabelle verwendet werden; und Speichern von Tintenmengen in der Verweistabelle unter Verwendung einer Mischung der verdünnten Tinte und der gesättigten Tinte, die das Druckbild ergibt, und zwar innerhalb eines vorbestimmten Prozentsatzes von jedem Farbhelligkeitswert und innerhalb eines vorbestimmten Prozentsatzes der Körnigkeit des Druckbildes, das erzeugt wird, indem eine optimale Menge von verdünnter Tinte für jeden Farbhelligkeitswert, der dunkler als der Punkt minimaler Helligkeit verdünnter Tinte aber heller als der Null-Ausgangspunkt verdünnter Tinte ist, verwendet wird.

    A method of creating a lookup table having a plurality of amounts of a plurality of concentrations of a given ink color to use in creating a print image, comprising: generating a plurality of color wedges made from uniformly distributed digital counts for each color from lightest to darkest using varying amounts of a diluted ink, a saturated ink and a mixture of diluted and saturated ink; measuring a color lightness value for each wedge using a spectrophotometer; determining a granularity value for each wedge by visual inspection; interpolating a plurality of color lightness values and a plurality of granularity values for color values between wedges; forming a linear L* target profile using an L* value of a paper white point as a maximum and that of a 100% saturated ink as the minimum; generating the lookup table using a plurality of amounts of only the diluted ink for colors lighter than the darkest color wedge created using only the diluted ink; identifying a diluted ink minimum lightness point by determining the darkest color that can be generated using only diluted ink; identifying a zero diluted ink starting point by determining that granularity improvement cannot be achieved significantly when adding more diluted ink; storing ink amounts in the lookup table using only the saturated ink for color lightness values darker than the zero diluted ink starting point in the look up table; and storing ink amounts in the lookup table using a mixture of the diluted ink and the saturated ink that gives the print image within a predetermined percentage of each color lightness value and within a predetermined percentage of the granularity of the print image created using an optimum amount of diluted ink for each color lightness value darker than the diluted ink minimum lightness point but lighter than the zero diluted ink starting point.

  • Vorrichtung zur Erzeugung einer Verweistabelle mit einer Mehrzahl von Konzentrationen einer gegebenen Tintenfarbe zur Verwendung beim Erzeugen eines Druckbildes in einem Tintenstrahldrucker, umfassend: L*-Messeinheit zum Messen einer Farbhelligkeit einer Mehrzahl von Farbkeilen, die aus gleichförmig verteilten Digitalzählungen hergestellt sind, für jede Farbe von der hellsten bis zur dunkelsten; bikubisches Spline-Interpolationsmodul zum Interpolieren der Farbhelligkeitswerte und Körnigkeitswerte für Farbwerte zwischen den Farbkeilen; L*-Linearisierungsmodul zur Bildung eines linearen L*-Solls unter Verwendung eines L*-Werts eines Papierweißpunkts als das Maximum und demjenigen einer 100%igen Menge einer gesättigten Tinte als das Minimum; Modul einer Verwendung verdünnter Tinte zum Identifizieren eines Punkts minimaler Farbhelligkeit verdünnter Tinte, indem die dunkelste Farbe bestimmt wird, die unter Verwendung nur verdünnter Tinte erzeugt werden kann, und eine Mehrzahl von verdünnten Tintenmengen in der Verweistabelle gespeichert wird, von dem Papierweißpunkt bis zu einer Pixelmatrix, die den Punkt minimaler Farbhelligkeit verdünnter Tinte repräsentiert; Modul einer Verwendung gesättigter Tinte zum Identifizieren eines Null-Ausgangspunkt verdünnter Tinte, indem bestimmt wird, dass eine Körnigkeitsverbesserung nicht signifikant erzielt werden kann, wenn mehr verdünnte Tinte zur Pixelmatrix hinzugefügt wird, und nur gesättigte Tintenmengen in der Verweistabelle für Farbhelligkeitswerte gespeichert werden, die dunkler als der Null-Ausgangspunkt verdünnter Tinte sind; und Modul einer Verwendung von Kombinationstinte zur Bestimmung einer Mischung einer Menge der verdünnten Tinte und einer Menge der gesättigten Tinte, die ein Druckbild ergibt, und zwar innerhalb eines vorbestimmten Prozentsatzes von jedem Farbhelligkeitswert und innerhalb eines vorbestimmten Prozentsatzes der Körnigkeit des Bildes, das erzeugt wird, indem eine optimale Menge von verdünnter Tinte für jeden Farbhelligkeitswert, der dunkler als der Punkt minimaler Helligkeit verdünnter Tinte aber heller als der Null-Ausgangspunkt verdünnter Tinte ist, in der Verweistabelle verwendet wird.

    A device to generate a lookup table having a plurality of concentrations of a given ink color to use in creating a print image in an inkjet printer, comprising: L* measurement unit to measure an color lightness of a plurality of color wedges made from uniformly distributed digital counts for each color from lightest to darkest; bicubic spline interpolation module to interpolate the color lightness values and granularity values for color values between the color wedges; L* linearizing module to form a linear L* target using an L* value of a paper white point as the maximum and that of a 100% amount of a saturated ink as the minimum; diluted ink usage module to identify a diluted ink minimum color lightness point by determining the darkest color that can be generated using only diluted ink and storing in the lookup table a plurality of diluted ink amounts from the paper white point to a pixel matrix representing the diluted ink minimum color lightness point; saturated ink usage module to identify a zero diluted ink starting point by determining that granularity improvement cannot be achieved significantly when adding more diluted ink to the pixel matrix and storing in the lookup table only saturated ink amounts for color lightness values darker than the zero diluted ink starting point; and combination ink usage module to determine a mixture of an amount of the diluted ink and an amount of the saturated ink that gives a print image within a predetermined percentage of each color lightness value and within a predetermined percentage of the granularity of the image created using an optimum amount of diluted ink for each color lightness value darker than the diluted ink minimum lightness point but lighter than the zero diluted ink starting point in the look up table.

  • Zur Verbesserung der niedrigen Empfindlich­ keit kann man Silberchloridemulsionen mit besonders großen Körnern verwenden, die aber die Entwickelbarkeit wieder verlangsamen und darüber hinaus für größere Körnigkeit sorgen.

    The low sensitivity may be improved by using silver chloride emulsions with exceptionally large grains but these slow down development and entail the problem of greater graininess.

  • In farbfotografischen Filmen werden zur Verbesserung von Empfindlichkeit, Körnigkeit, Schärfe und Farbtrennung häufig Verbindungen eingesetzt, die bei der Reaktion mit dem Entwickleroxidationsprodukt Verbindungen freisetzen, die fotografisch wirksam sind, z.B. DIR-Kuppler, die einen Entwicklungsinhibitor abspalten.

    In order to improve sensitivity, granularity, sharpness and colour separation, compounds are frequently used in colour photographic films which on reaction with the developer oxidation product release compounds which are photographically active, e.g. DIR couplers, which release a development inhibitor.