Preuße
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Beispiele im Kontext
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Preuße
Prussian
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Georg Preuße
Georg Preuße
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Die Behauptung der klassischen Schule, „die Arbeit habe nicht mehr Wert, als sie Lohn bekomme“, nennt Rodbertus „zynisch“ und nimmt sich vor, „die Reihe von Irrtümern“ aufzudecken, die zu diesem „krassen und unmoralischen Schlusse“ geführt haben. (7) „Eine ebenso entehrende Vorstellung als die war, welche den Arbeitslohn nach dem notwendigen Unterhalt oder wie eine Maschinenreparatur schätzen ließ, hat auch bei der zur Tauschware gewordenen Arbeit, diesem Prinzip aller Güter, von einem ‚natürlichen Preise‘ oder von ‚Kosten‘ wie bei dem Produkt derselben gesprochen und diesen natürlichen Preis, diese Kosten der Arbeit in den Güterbetrag gesetzt, der nötig sei, um die Arbeit immer wieder auf den Markt zu bringen.“ Dieser Warencharakter und die entsprechende Wertbestimmung der Arbeitskraft sind indes nichts als boshafte Verirrung der Freihandelsschule, und statt wie die englischen Ricardoschüler auf den Widerspruch innerhalb der kapitalistischen Warenproduktion: zwischen der Wertbestimmung der Arbeit und der Wertbestimmung durch die Arbeit, hinzuweisen, zeiht Rodbertus als guter Preuße die kapitalistische Warenproduktion des Widerspruchs – mit dem geltenden Staatsrecht. „Welch ein törichter, unbeschreiblicher Widerspruch in der Auffassung derjenigen Nationalökonomen“ ruft er, „welche die Arbeiter in ihrer rechtlichen Stellung über die Geschicke der Gesellschaft mitentscheiden und zugleich sie nationalökonomisch nur immer als Ware behandeln lassen wollen!“ (8)
He calls the thesis of the classical school, that labour is worth no more than the wages it can command, a ‘cynical’ statement, and he is determined to expose the ‘string of lies’ leading to this ‘crude and unethical’ conclusion.(8) ‘It was a degrading view to estimate the wages of labour in accordance with the “necessary subsistence”, like so many machines to be kept in repair. Now that labour, the fountainhead of all commodities, has itself become a commodity of exchange, it is no less degrading to speak of its “natural price”, of its “costs”, just as we speak of the natural price and costs of its product, and to include this natural price, these costs, in the amount of goods that is necessary to call forth a continues flow of labour on the market.’