Wahrscheinlichkeitsrechnung
Wörterbuch
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Wahrscheinlichkeitsrechnungf · math.
Beispiele im Kontext
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Wahrscheinlichkeitsrechnung und die Auswirkung auf das Universum
Probability and the impact on the universe
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Wahrscheinlichkeitsrechnung
Probability theory
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Wahrscheinlichkeitsrechnung
Probability
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[53] In der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Statistik ist die Standardabweichung ein Maß für die Streuung der Werte einer Zufallsvariablen um ihren Mittelwert.
[53] In probability and statistics, the standard deviation is a measure of the dispersion of a set of values.
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Demzufolge habe der Staat sein Risiko nicht anhand einer Wahrscheinlichkeitsrechnung einschätzen können und zum Zeitpunkt, als die Gewährung der Garantie für FT beschlossen worden sei, habe erhebliche Unsicherheit (d.
As a result, the State was unable to assess its risk by making a probability calculation and was confronted with a radical uncertainty (that is to say, a non-probabilisable risk) when it decided to guarantee France Télécom: thus, both the level of risk and the return were not quantifiable.
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-Rendite der Transaktion: Nach Auffassung von BT sollte der Zeitraum für die Berechnung der Rentabilität des investierten Kapitals (ROI) frühestens mit dem 12. Juli 2002 beginnen, d. h. dem Tag, an dem die erste Erklärung seitens des Staates erfolgte, mit der er eine rechtliche Verpflichtung gegenüber FT und seinen Gläubigern einging, und spätestens mit dem 4./5. Dezember 2002 enden, d. h. den Tagen, an denen der Plan Ambition 2005 bekannt gegeben und die Kreditlinie von 9 Mrd. EUR bereitgestellt wurde. BT macht geltend, die angemessene Rendite, die ein marktwirtschaftlich handelnder privater Kapitalgeber in einem solchen Fall zu Recht hätte erwarten können, lasse sich nicht zuverlässig berechnen. Die Rekapitalisierung von FT sei angesichts der Größenordnung der Liquiditätskrise, in der sich das Unternehmen befunden habe, mit keiner anderen Finanzoperation zu vergleichen. Demzufolge habe der Staat sein Risiko nicht anhand einer Wahrscheinlichkeitsrechnung einschätzen können und zum Zeitpunkt, als die Gewährung der Garantie für FT beschlossen worden sei, habe erhebliche Unsicherheit (d. h. ein nicht kalkulierbares Risiko) bestanden, so dass weder das Risiko noch die Rentabilität quantifizierbar gewesen seien. In jedem Fall könne die Investition nicht als klug bezeichnet werden. Eine Projektion der Börsenbewertung von FT und der von einem Privatanleger erwarteten Investitionsrentabilität (ROI) zeige, dass die Investition nicht wirtschaftlich vernünftig gewesen sei. Gemäß dem von der Kommission verwendeten Verfahren zur Feststellung der Vertretbarkeit einer Investition wäre der ROI, den ein marktwirtschaftlich handelnder Investor insbesondere angesichts der mit dieser Transaktion verbundenen Risiken verlangt hätte, mit mindestens 30% bis 40% anzusetzen. Dies entspreche der Mindestrendite, die von der Kommission im Falle von Alitalia [69] und Iberia [70] gefordert worden sei. Mit den von BT verwendeten Methoden zur Berechnung des EPS (Enterprise value oder Analysts target price 12 months) läge die Investitionsrentabilität der fraglichen Transaktion nur bei 16%. Darüber hinaus könne der Staat nicht mit Einnahmen aus Dividenden rechnen, da FT angekündigt habe, dass keine Dividenden gezahlt würden. Generell hält BT es nicht für zulässig, bei der Beurteilung, ob der Grundsatz des marktwirtschaftlich handelnden Kapitalgebers beachtet worden sei, eine Ex-post-Analyse der positiven Ergebnisse von FT vorzunehmen. Ein privater Investor hätte sich niemals ohne den geringsten Vorbehalt finanziell engagiert, solange die Höhe des gesamten Schuldenbergs des Konzerns FT noch nicht bekannt gewesen sei. Zu diesem Punkt ergänzt BT, gemäß der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Gemeinschaften könne nicht allein daraus, dass sich FT zu einem rentablen Unternehmen entwickelt habe, abgeleitet werden, die Verpflichtungen, die der Staat gegenüber FT eingegangen sei, entsprächen dem Verhalten eines marktwirtschaftlich handelnden Kapitalgebers.
-Return on the transaction: Bouygues Telecom indicates that the period for calculating the return on the investment begins at the earliest on 12 July 2002, the date of the first declaration by the State having the effect of binding it legally vis-à-vis France Télécom and its creditors, and ends at the latest on 4 and 5 December 2002, the dates on which the Ambition 2005 plan was made public and the EUR 9 billion credit line was opened. It argues that the reasonable return which a prudent private investor would have been entitled to expect in such circumstances cannot be reliably calculated. Thus, the recapitalisation of France Télécom cannot be compared to any other financial transaction in view of the scale of the liquidity crisis faced by the Company. As a result, the State was unable to assess its risk by making a probability calculation and was confronted with a radical uncertainty (that is to say, a non-probabilisable risk) when it decided to guarantee France Télécom: thus, both the level of risk and the return were not quantifiable. At all events, the investment could not be characterised as reasonable. In particular, a projection of France Télécom's stock-exchange valuation and of the return on investment expected by a private investor shows that the investment is unreasonable. In accordance with the method used by the Commission to assess the prudent nature of an investment, the return on investment which a prudent investor would have demanded, bearing in mind in particular the risks connected with the transaction, may be estimated at at least 30-40%. This rate is the minimum required by the Commission in the Alitalia [69] and Iberia cases [70]. According, however, to the methods used by Bouygues Telecom, that is to say, EPS (Enterprise value or Analysts target price 12 months), the return on investment in the transaction at issue is only 16%. Nor can the State count on a remuneration in terms of dividends as France Télécom has announced that it will not be distributing any. Generally speaking, it is not appropriate to make an ex post analysis of France Télécom's positive results in the assessment of the prudent investor test. A private investor would never have committed himself financially without entering the slightest reservation at a time when the total amount of the France Télécom group's debts had not been established. Bouygues Telecom adds in this regard that, in accordance with the case law of the Court of Justice of the European Communities, it cannot be maintained that the commitments entered into by the State towards France Télécom are a reflection of the conduct of a prudent investor solely on the ground that France Télécom had become a profitable company.
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Wahrscheinlichkeitsrechnung
Theory of probability
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wahrscheinlichkeitsrechnung
probability calculation