fragmentieren

Wörterbuch

Beispiele im Kontext

  • In der globalen Wirtschaft müssen wir den europäischen Markt eher stärken, als ihn zu fragmentieren und zu schwächen.

    Mr President, ladies and gentlemen, far from doing any credit to the principle of better regulation, this directive, in fact, does the opposite.

  • Fragmentieren

    Fragmentation

  • fragmentieren

    fragment

  • Auslagerungsdatei de&fragmentieren

    De&fragment the paging file

  • & Pakete fragmentieren, die größer sind als:

    Fragment packets bigger than:

  • Verfahren zur Herstellung eines Reagenz nach Anspruch 4, das die in einer einzelnen vorselektierten chromosomalen Größe ausgewählt aus (a) einem ganzen Chromosom und (b) einem Chromosombereich enthaltene DNA färbt, wobei besagtes Verfahren folgende Schritte umfaßt: (a) Fragmentieren einer Vielzahl von Ausgangs-DNA-Sequenzen, die aus der DNA erhalten wurden, die in besagter vorselektierter chromosomaler Größe vorhanden ist, in eine Mischung aus Segmenten, wobei besagte DNA-Segmente eine durchschnittliche Größe im Bereich von etwa 150 bis etwa 600 Basenpaaren besitzen; (b) Transaminieren besagter Segmente mit einer bifunktionalen Verbindungsgruppe, wobei eine von deren beiden funktionalen Substituenten mit Desoxycytidin-Nukleotiden reaktiv ist, wobei besagtes Transaminieren in einem wässrigen Medium durchgeführt wird, das darin einen Alkalimetallbisulfatkatalysator geiöst hat und einen pH-Wert im Bereich von etwa 4,5 bis etwa 7,5 aufweist, wobei besagtes wässriges Medium auf Temperatur im Bereich von etwa 20 bis etwa 60°C gehalten wird, bis etwa 1 bis etwa 30 Mol-% der gesamten in den Segmenten existierenden Desoxycytidin-Nukleotide durch eine der besagten funktionalen Substituenten substituiert ist, wodurch transaminierte Segmente erzeugt werden; und (c) kovalentes Anbinden an den zweiten verbleibenden funktionalen Substituenten von wenigstens einigen der besagten so transaminierten verbindenden Verbindungen einer fluoreszierenden Verbindung, die sowohl wenigstens einen Fluorophorsubstituenten und auch einen reaktiven Substituenten enthält, der mit besagtem zweiten funktionalen Substituenten reaktiv ist, wobei besagtes kovalentes Anbinden durch Kontaktieren besagter so transaminierter Segmente unter wässriger Flüssigphasenbedingung mit einem wesentlichen molaren Überschuß besagter fluoreszierender Verbindung vorgenommen wird, während eine Temperatur im Bereich von etwa 4 bis etwa 50°C aufrechterhalten wird. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß (a) besagte Chromosome oder Chromosombereiche in zytologischem Material enthalten sind, das als anhaftende Schicht auf einer Oberfläche eines Objektträgers verteilt ist, (b) besagtes Kontaktieren durch Anwenden einer wässrigen Lösung besagter Sondierungszusammensetzung auf besagte Probe unter hybridisierenden Bedingungen vorgenommen wird, (c) besagtes Separieren durch Waschen besagter resultierender Probe mit einer wässrigen Flüssigkeit vorgenommen wird, und (d) besagtes Detektieren mit einem Fluoreszenzmikroskop vorgenommen wird.

    A method for making a reagent, as claimed in claim 4, which stains the DNA present in a single preselected chromosomal entity selected from the group consisting of (a) a whole chromosome, and (b) a region of a chromosome, said process comprising the steps of: (a) fragmenting into a mixture of segments a plurality of starting DNA sequences which are derived from the DNA that is present in said preselected chromosomal entity, said DNA segments having average sizes in range of about 150 to about 600 base pairs; (b) transaminating said segments with a bifunctional linking compound one of whose two functional substituents is reactive with deoxycytidine nucleotides, said transaminating being performed in an aqueous medium which has dissolved therein an alkali metal bisulfite catalyst and which has a pH in the range of about 4.5 to about 7.5, said aqueous medium being maintained at a temperature in the range of about 20 to about 60°C until about 1 to about 30 mole percent of the total deoxycytidine nucleotides existing in said segments have been substituted by one of said functional substituent, thereby producing transaminated segments; and (c) covalently bonding to the second remaining functional substituent of at least some of said so transaminated linking compounds a fluorescent compound which incorporates both at least one fluorophore substituent and also a reactive substituent which is reactive with said second functional substituent, said covalent bonding being carried out by contacting under aqueous liquid phase conditions said so transaminated segments with a substantial molar excess of said fluorescent compound while maintaining a temperature in the range of about 4 to about 50°C. The process of claim 7 characterised in that: (a) said chromosomes or regions of chromosomes are contained within cytological material that is distributed as an adhering layer upon one surface of a slide; (b) said contacting is carried out by applying an aqueous solution of said probe composition to said specimen using hybridizing conditions; (c) said separating is carried out by washing said resulting specimen with an aqueous liquid; and (d) said detecting is carried out with a fluorescence microscope.

  • Verfahren für Informationsabruf mithilfe von Ähnlichkeitsabfragen in einem verteilten Computerdatenbanksystem (100) mit einer Mehrheit von Home-Knoten (107) und einer Mehrheit von Abfrageknoten (109), die durch ein Netz (112) verbunden sind, wobei eine benutzergenerierte Abfrage (QUERY, Abbildung 2), die eine Ontologie einschließt, die zur Verarbeitung der Abfrage- und Target-Ontologien der abzurufenden Objekte verwendet werden soll, an einem selektierten Home-Knoten (107) empfangen wird, gekennzeichnet durch die weiteren Schritte: (a) Herausziehen einer Mehrheit von Merkmalen aus einer Abfrage gemäß ihrer Ontologie am selektierten Home-Knoten; (b) Herausziehen einer Mehrheit von Target-Ontologiebezeichnem aus der Abfrage (QUERY); (c) Fragmentieren jedes herausgezogenen Merkmals in Abfragemerkmalfragmente ; (d) Hash-Code-Anwendung bei jedem Abfragemerkmalfragment am selektierten Home-Knoten, wobei das mit Hash-Code versehene Abfragemerkmalfragment (HASHED FEATURE) einen ersten Teil und einen zweiten Teil aufweist; (e) Senden (203) jedes mit Hash-Code versehenen Abfragemerkmalfragments (HASHED FEATURE) und der Mehrheit von Target-Ontologiebezeichnem von dem selektierten Home-Knoten (107) an Selektierte der Mehrheit von Abfrageknoten (109), die vom ersten Teil des mit Hash-Code versehenen Abfragemerkmalfragments angezeigt werden; (f) Verwenden des zweiten Teils eines mit Hash-Code versehenen Abfragemerkmalfragments, das an jedem selektierten Abfrageknoten (109) empfangen wurde, um Daten aus einer Hash-Tabelle abzurufen, die sich im selektierten Abfrageknoten befindet; (g) Verwenden der Mehrheit von Target-Ontologiebezeichnem und der abgerufenen Daten an jedem selektierten Abfrageknoten (109), um eine Mehrheit von Objektbezeichnern (OID) aus den abgerufenen Daten herauszuziehen, wenn ein direktes Ontologie-Mapping von der Ontologie der abgerufenen Daten zu einer Target-Ontologie, die durch einen der Target-Ontologiebezeichner spezifiziert ist, vorliegt; (h) Senden (204) eines mit Hash-Code versehenen Abfragemerkmalfragments (HASHED FEATURE), das an jedem selektierten Abfrageknoten (109) empfangen wurde, eines der Mehrheit von Target-Ontologiebezeichnem und zusätzlicher Target-Ontologiebezeichner, die durch die abgerufenen Daten bestimmt wurden, an einen weiteren Abfrageknoten (109), wie durch den mit Hash-Code versehenen ersten Teil des Abfragemerkmalfragments angezeigt, wenn kein direktes Ontologie-Mapping von der Ontologie der abgerufenen Daten zu einer Target-Ontologie, die durch einen der Target-Ontologiebezeichner spezifiziert ist, vorliegt; und (i) Rücksenden (205) der Mehrheit von Objektbezeichnern (OIDs) von jedem selektierten Abfrageknoten (109) zum selektierten Home-Knoten (107).

    A method for information retrieval using similarity queries in a distributed computer database system (100) having a plurality of home nodes (107) and a plurality of query nodes (109) connected by a network (112), wherein a user generated query (QUERY, Figure 2) that includes an ontology to be used for processing the query and target ontologies of the objects to be retrieved is received at a selected home node (107) CHARACTERIZED BY the further steps of: (a) extracting a plurality of features from a query according to its ontology at the selected home node; (b) extracting a plurality of target ontology identifiers from the query (QUERY); (c) fragmenting each extracted feature into query feature fragments ; (d) hashing each query feature fragment at the selected home node, the hashed query feature fragment (HASHED FEATURE) having a first portion and a second portion; (e) transmitting (203) each hashed query feature fragment (HASHED FEATURE) and the plurality of target ontology identifiers from the selected home node (107) to selected ones of the plurality of query nodes (109) indicated by the hashed query feature fragment first portion; (f) using the second portion of a hashed query feature fragment received at each selected query node (109) to retrieve data from a hash table located in the selected query node; (g) using the plurality of target ontology identifiers and the retrieved data at each selected query node (109) to extract a plurality of object identifiers (OID) from the retrieved data when there is a direct ontology mapping from the ontology of the retrieved data to a target ontology specified by one of the target ontology identifiers; (h) transmitting (204) a hashed query feature fragment (HASHED FEATURE) received at each selected query node (109), one of the plurality of target ontology identifiers and additional target ontology identifiers determined by the retrieved data to another query node (109) as indicated by the hashed query feature fragment first portion when there is no direct ontology mapping from the ontology of the retrieved data to a target ontology specified by one of the target ontology identifiers; and (i) returning (205) the plurality of object identifiers (OIDs) from each selected query node (109) to the selected home node (107).