Romanic

Wörterbuch

Beispiele im Kontext

  • any other modified form in all Romanic languages, as well as with those

    abgewandelter Form in allen romanischen Sprachen ebenso wie mit diesen

  • i like a fun and romanic, smart and fun guy :D

    Ich mag Spaß und romanische, intelligente und lustige Kerl :D

  • Definitely worth visiting are the Museo della Cattedrale and the "labirinto di Porsenna", underground water passages built by the Etruscan and including a large cistern which leads to the romanic cathedral bell tower.

    Das Christentum verbreitete sich in dieser Gesend sehr schnell; die Katakambe der "Heiligen Mustiola" und der "Heiligen Christine" zeugen dafür. Außer der Katakomben ist auch das sogenannte "Labyrinth des Porsennas" besuchenswert, das aus einem verwickelten unterirdishen Gang besteht und zu der aus dem I. Jahrhundert v. Chr stammenden Zysterne führt.

  • Definitely worth visiting are the Museo della Cattedrale and the "labirinto di Porsenna", underground water passages built by the Etruscan and including a large cistern which leads to the romanic cathedral bell tower.

    Das Christentum verbreitete sich in dieser Gesend sehr schnell; die Katakombe der "Heiligen Mustiola" und der "Heiligen Christine" zeugen davon. Außer der Katakomben ist auch das sogenannte "Labyrinth des Porsennas" besuchenswert, das aus einem verwickelten unterirdischen Gang besteht und zu der aus dem I. Jahrhundert v. Chr stammenden Zysterne führt.

  • It is possible to visit the catacombs and Etruscan necropolises; the Tomba del Leone (6th century b.C.) and the Tomba della Pellegrina (5th century b.C.) are open. Definitely worth visiting are the Museo della Cattedrale and the "labirinto di Porsenna", underground water passages built by the Etruscan and including a large cistern which leads to the Romanic cathedral bell tower.

    Das Christentum verbreitete sich in dieser Gesend sehr schnell; die Katakambe der "Heiligen Mustiola" und der "Heiligen Christine" zeugen dafür. Außer der Katakomben ist auch das sogenannte "Labyrinth des Porsennas" besuchenswert, das aus einem verwickelten unterirdishen Gang besteht und zu der aus dem I. Jahrhundert v. Chr stammenden Zysterne führt.

  • It is possible to visit the catacombs and Etruscan necropolises; the tomba del Leone (6th century b.C.) and the tomba della Pellegrina (5th century b.C.) are open. Definitely worth visiting are the Museo della Cattedrale and the "labirinto di Porsenna", underground water passages built by the Etruscan and including a large cistern which leads to the romanic cathedral bell tower.

    Das Christentum verbreitete sich hier rasch, Beweise dafuer sind die Katakomben von Santa Mustiola und Santa Caterina. Man kann auch das sogenannte "Labyrinth von Porsenna" besuchen, ein System von unterirdischen Tunneln, die zur Zisterne (aus dem 1.Jht nach Christi ) fuehren.

  • It is possible to visit the catacombs and Etruscan necropolises; the tomba del Leone (6th century b.C.) and the tomba della Pellegrina (5th century b.C.) are open. Definitely worth visiting are the Museo della Cattedrale and the "labirinto di Porsenna", underground water passages built by the Etruscan and including a large cistern which leads to the romanic cathedral bell tower.

    Das Christentum verbreitete sich in dieser Gesend sehr schnell; die Katakombe der "Heiligen Mustiola" und der "Heiligen Christine" zeugen davon. Außer der Katakomben ist auch das sogenannte "Labyrinth des Porsennas" besuchenswert, das aus einem verwickelten unterirdischen Gang besteht und zu der aus dem I. Jahrhundert v. Chr stammenden Zysterne führt.

  • This church in one of the more significant Romanic one-nave field churches in Istria not only due to its location on the edge of the fertile Basilìca valley (top.) on a slightly elevated terrain (the church lies on a live rock) with a view towards south stretching to the church and the bell-tower of St. Euphemia, but also due to its distinct lateral façades enlivened by the motif of lesenes ending with blind arches (6).

    Eine der bekanntesten einschiffigen romanischen Feldkirchen in Istrien, und das nicht nur wegen ihrer Lage am Randes des fruchtbaren Feldes des Basilìca-Tals (Top.), auf einem etwas höher gelegenen Geländes (den Boden der Kirche bildet lebender Fels) von welchem aus der Ausblick Richtung Süden bis zur Kirche und dem Glockenturm der hl. Euphemia reicht, sondern auch aufgrund der seitlichen Fassaden, die durch Lisenen-Motive lebendiger wirken und die mit Bogenfriesen enden (6).