Swabians

Wörterbuch

Beispiele im Kontext

  • Ingo little Swabians

    Ingo kleine Schwaben

  • Swabians are somewhat reluctant with taking risks

    Schwaben sind etwas zurückhaltend mit Risiken

  • Banat Swabians

    Banater Schwaben

  • Swabians are somewhat reluctant with taking risks

    Schwaben sind etwas zurückhaltend mit Risiken einzugehen

  • The Swabians were cut to pieces.

    1040 wurden die Spitzenämter neu geregelt.

  • Swabians

    Schwaben

  • Then there came the fateful second world war which became the end of a more than 250-year-old epoch for the tribe of the Danube Swabians.

    Dann kam der verhängnisvolle zweiten Weltkrieg, die das Ende einer mehr als 250-jährige Epoche für den Stamm der Donauschwaben wurde.

  • It seems that men's hairstyles, at least amongst the warriors, varied from tribe to tribe. Tacitus tells us that warriors of the Chatti, a western tribe, allowed their hair and beard to grow until they killed an enemy. The Swabians tied their hair up in a knot at the side of the head, a hairstyle well attested from both Roman sculptures and archaeology. Tacitus tells us that the style was the mark of the freeman. He observed that young men who were not Swabian were also copying the style. This variety of hairstyles is also shown on many Roman sculptures showing Germanic tribesmen. Sidonius, writing in the fifth century, confirms that the Swabian style was still in use by then, and suggests it had spread to other classes as well as other tribes (it is interesting to note that even in Anglo-Saxon England closely cropped hair was the sign of a slave). Sidonius also adds to Tacitus' observations:

    Es scheint, dass Männer-Frisuren, zumindest unter den Kriegern, von Stamm zu Stamm unterschiedlich. Tacitus erzählt, dass Krieger der Chatten, einem westlichen Stamm, ihr Haar und Bart wachsen, bis sie einen Feind getötet erlaubt. Die Schwaben banden ihre Haare zu einem Knoten an der Seite des Kopfes, eine Frisur gut belegt von beiden römischen Skulpturen und Archäologie. Tacitus erzählt uns, dass der Stil der Marke der Ehrenbürger war. Er beobachtete, dass junge Männer, die nicht Schwäbischen wurden auch kopiert den Stil. Diese Vielzahl von Frisuren ist auch auf vielen römischen Skulpturen zeigt Germanen dargestellt. Sidonius schreibt im fünften Jahrhundert, bestätigt, dass die schwäbischen Stil noch in Gebrauch war bis dahin, und schlägt vor, es war zu anderen Klassen sowie andere Stämme (es ist interessant zu bemerken, dass auch in Anglo-Saxon England eng geschnittenem Haar verbreitet wurde das Zeichen eines Slave). Sidonius fügt auch Tacitus 'Beobachtungen: