affluent society

Wörterbuch

Beispiele im Kontext

  • The Affluent Society

    Wohlstandsgesellschaft

  • affluent society

    Überflussgesellschaft

  • affluent society

    Wohlstandsgesellschaft

  • this affluent society became so superficial It's a cold world.

    Diese Wohlstandsgesellschaft wurde so oberflächlich Es ist eine kalte Welt.

  • Affluent society

    Überflussgesellschaft

  • I would venture to say that we are numbered amongst the lucky few who live comfortably, in an affluent society.

    Ich würde sagen, dass wir zu den wenigen Glücklichen gehören, die angenehm in einer Wohlstandsgesellschaft leben.

  • affluent society

    Konsumgesellschaft

  • In an interview, Kermani described his task as an author as »criticism, more precisely self-criticism«, in reference to both European and Islamic culture. Since his days as a student, he has practiced this criticism in many travel reportages, in particular in books like »Dynamit des Geistes. Martyrium, Islam und Nihilismus« (2002; tr: Dynamite of the Spirit. Martyrdom, Islam, and Nihilism) and his novel »Kurzmitteilung« (2007, tr: Short Message) on the state of the affluent society. Between 2006 and 2011, Kermani daily wrote down his thoughts and memories about private and historical events for the 1,200-page novel »Dein Name« (tr: Your name). Of this completely consequential documentation of how the writer wrote himself out of a life crisis with this mixture of diary and story, Kermani says he would have liked to leave in even the typing errors.

    Als seine Aufgabe als Autor bezeichnete Kermani selbst in einem Interview »die Kritik, genau gesagt die Selbstkritik«, bezogen sowohl auf die europäische als auch auf die islamische Kultur. Diese Kritik übte er seit der Studienzeit in vielen Reisereportagen, vor allem aber in Büchern wie »Dynamit des Geistes. Martyrium, Islam und Nihilismus« (2002) oder seinem Roman »Kurzmitteilung« (2007) über den Zustand der Wohlstandsgesellschaft. Zwischen 2006 und 2011 schrieb Kermani tägliche Gedanken und Erinnerungen zu privaten und historischen Ereignissen für den 1200 Seiten umfassenden Roman »Dein Name« nieder– und das in aller Konsequenz als eine Dokumentation, wie der Erzähler sich mit dieser Mischung aus Tagebuch und Erzählung aus einer Lebenskrise förmlich herausschrieb, dass er nach eigener Aussage am liebsten noch die Tippfehler beibehalten hätte.