Gießkammer
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Beispiele im Kontext
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Gießkammer
Casting Chamber
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Bei gleichbleibendem Unterdruck in der Gießkammer erhöht sich hierdurch mit kleiner werdendem Querschnitt der Eintrittsöffnung die Strömungsgeschwindigkeit der Schmelze und damit auch die Art der Strömung der Schmelze.
At a uniform vacuum in the casting chamber, the flow velocity of the melt and thus also the type of flow of the melt are thereby increased as the cross-section of the inlet opening becomes smaller.
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Die Gießkammer ist wie üblich mit einem Gießkolben 11 ausgerichtet.
The casting chamber is aligned in the usual manner with a casting plunger .
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Deshalb kann der Füllgrad der Gießkammer schwanken.
The filling level in the casting chamber can therefore fluctuate.
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Die Vorratsbehälter gemäß Fig. 1 weisen jeweils auch eine Dosierpumpe 15 auf, bestehend aus einer in einem vom Rührwerk 16 gebildeten Rohr geführten Kolbenstange 14, an deren unterem Ende sich ein Kolben 13 befindet, der das untere Austrittsende 17 des Vorratsbehälters 11 bzw. 12 in der nach unten geschobenen Stellung verschließt, in einer angehobenen Stellung, bei der er aus diesem Zylinderbereich herausgetreten ist, jedoch das Nachfließen von Gießharzkomponente 19 in diesen Raum ermöglicht, so daß beim anschließenden Abwärtsschieben der Kolbenstange 14 mit dem Kolben 13 die Gießharzkomponente aus dem Vorratsbehälter 12 herausgedrückt werden kann, von wo es beispielsweise über ein Ventil 21 über ein Leitungsstück 22 in einen Statikmischer 23 einmünden könnte, der außerdem von einem anderen, ähnlich gebauten Vorratsbehälter 11 über eine Leitung 24 eine weitere Komponente erhalten könnte, die er dann mischt und über ein Gemischabgabeventil 25 in eine beispielsweise unter Vakuum stehende Gießkammer 26 abgeben kann, um dort auf einer Palette 27 verschieblich angeordnete Gießformen 28 zu füllen.
When the plunger is all the way down, it's head 13 closes off a casting-material outlet 17 at the bottom of the tank. When the plunger retracts up into the kneading-blade shaft on the other hand, outlet 17 opens and allows casting-material component 19 into the cylindrical section just above it. When the plunger descends again it forces a discrete portion of component 19 out of the tank through outlet 17.
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Gießform (1) zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6 mit mindestens einer Gießkammer (9,10), in die flüssige oder pastöse Schleifmasse (24), bestehend aus mit Schleifkörnern (27) vermischtem Bindemittel eingefüllt wird, wobei die Wand der Gießkammer (9,10) mindestens teilweise eine von den Schleifkörnern (27) durchdringbare Oberfläche aufweist, so daß diese nach dem Erstarren des Bindemittels die Oberfläche des Schleifkörpers (26) überragen, dadurch gekennzeichnet , daß an einer Stützplatte (2) eine bewegbare Klappe (3) verriegelbar angeordnet ist, die zusammen mit der Stützplatte (2) mindestens eine nach oben offene Gießkammer (9,10) bildet und daß an der Rückwand (5) mindestens eine Profilleiste (16) befestigbar ist, deren Profilfläche (18) eine offenporige Struktur aufweist. daß an einer Stützplatte (2) eine bewegbare Klappe (3) ver Gießform (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Stützplatte (2) eine Rückwand (5) aufweist, an der die Klappe (3) schwenkbar gelagert ist.
A mould (1) for implementation of the method according to one of the previous claims 1 to 6 having at least one pouring chamber (9, 10) into which the liquid or pasty abrasive compound (24) comprising bonding agent mixed with abrasive grains (27) is poured, with the wall of said pouring chamber (9, 10) having at least in parts a surface penetrable by said abrasive grains (27) such that said grains project above the surface of said abrasive element (26) after setting of the bonding agent, characterised in that a movable flap (3) is lockably disposed on a supporting plate (2) and forms together with said supporting plate (2) at least one pouring chamber (9, 10) open at the top, and in that at least one profile strip (16) whose profile surface (18) has an open-pored structure is fastenable to the rear wall (5). A mould (1) according to Claim 7, characterised in that said supporting plate (2) has a rear wall (5) on which said flap (3) is pivotably mounted.
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Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß vor dem Eingießen der Schleifmasse (24) ein Halterücken (22) in die Gießkammer (8,10) eingesetzt wird.
A method according to one of Claims 1 to 5, characterised in that a holding spine (22) is inserted into said pouring chambers (9, 10) before said abrasive compound (24) is poured in.
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Verfahren zur Herstellung von Schleifkörpern (26) in einer Gießform (1) mit mindestens einer Gießkammer (9,10), in die die flüssige oder pastöse Schleifmasse (24), bestehend aus mit Schleifkörnern (27) vermischtem Bindemittel eingefüllt wird, wobei die Wand der Gießkammer (9,10) mindestens teilweise eine von den Schleifkörnern (27) durchdringbare Oberfläche aufweist, so daß diese nach dem Erstarren des Bindemittels die Oberfläche des Schleifkörpers (26) überragen, dadurch gekennzeichnet , daß in der Gießkammer (9,10) eine Profilleiste (16) mit einer Profilfläche (18) mit offenen Poren befestigt wird und daß anschließend die Schleifmasse (24) in den nach oben offenen Hohlraum (23) eingefüllt wird, wobei die Schleifkörner (27) so in die offenen Poren der Profilfläche (18) eindringen, daß sie nach dem Erstarren des Bindemittels die Profilfläche (18) mit ihren dazu senkrechten Ecken und Kanten überragen.
A method for manufacturing abrasive elements (26) in a mould (1) having at least one pouring chamber (9, 10) into which the liquid or pasty abrasive compound (24) comprising bonding agent mixed with abrasive grains (27) is poured, with the wall of said pouring chamber (9, 10) having at least in parts a surface penetrable by said abrasive grains (27) such that said grains project above the surface of said abrasive element (26) after setting of the bonding agent, characterised in that a profile strip (16) having a profile surface (18) with open pores is fastened inside said pouring chamber (9, 10) and in that said abrasive compound (24) is then poured into the cavity (23) open at the top, with said abrasive grains (27) penetrating into the open pores of said profile surface (18) such that they project above said profile surface (18) by their corners and edges vertical thereto after setting of the bonding agent.