dissoziieren

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Beispiele im Kontext

  • Dadurch, dass die Peptide eher schwache Binder sind und relativ schnell wieder dissoziieren, war ein Regnerationsschritt nicht nötig.

    Characterized in that the peptides are rather weak binders and relatively quickly dissociate Regnerationsschritt was not necessary.

  • Wasserlösliche Stoffe dissoziieren und setzen dabei mehr oder weniger Wasserstoff-lonen frei

    Water-soluble substances dissociate and rely more or less hydrogen ions freely

  • Vorrichtung (1) zur plasmaverstärkten chemischen Gasphasenabscheidung von Dünnfilmmaterial auf einem langgestreckten Substratmaterialband unter Verwendung eines linearen Mikrowellenapplikators, wobei die Vorrichtung umfasst: eine evakuierbare Abscheidekammer (2); Mittel (3) zum Evakuieren der Abscheidekammer auf einen subatmosphärischen Druck; ein in der Abscheidekammer so angeordnetes langgestrecktes Substratmaterialband (10), dass dessen Abscheideoberfläche ein erstes Innenvolumen (12) der Kammer im Wesentlichen umschließt, wobei das erste Volumen eine erste Plasmaregion festlegt; Mittel (9) zum Einbringen eines Vorstufengemisches an Abscheidegasen in das erste Volumen; einen ersten linearen, nicht-evaneszenten Applikator (4) für die weitgehend uniforme Einführung von Mikrowellenenergie von einer Quelle in das erste Volumen, um das Vorstufengasgemisch in ein Plasma aktivierter Komponenten zu dissoziieren und die aktivierten Komponenten auf dem Substratband abzuscheiden, wobei der lineare Applikator geeignet an der nicht zur Abscheidung vorgesehenen Oberfläche des Substratbandes angeordnet ist; und das Vorstufengemisch im Wesentlichen durch die Anordnung des Substratmaterialbandes relativ zum linearen Applikator räumlich eingeschlossen ist, wodurch ein Abscheiden der aktivierten Komponenten aufdem linearen Applikator weitgehend verhindert wird.

    Apparatus (1) for the plasma enhanced chemical vapor deposition of thin film material onto an elongated web of substrate material utilizing a linear microwave applicator, said apparatus including in combination: an evacuable deposition chamber (2); means (3) for evacuating said deposition chamber to sub-atmospheric pressure; an elongated web of substrate material (10) disposed in said deposition chamber so that the deposition surface thereof substantially encloses a first interior volume (12) of said chamber, said first volume defining a first plasma region; means (9) for introducing a precursor mixture of deposition gases into said first volume; a first linear, non-evanescent applicator (4) for the substantially uniform introduction of microwave energy from a source into said first volume for disassociating the precursor gaseous mixture into a plasma of activated species and depositing the activated species onto said substrate web, said linear applicator operatively disposed adjacent the non-deposition surface of said substrate web; and said precursor mixture substantially confined by the disposition of the web of substrate material relative to the linear applicator, whereby the activated species are substantially prevented from depositing on the linear applicator.

  • Präparation, die ein als Zonase bezeichnetes Enzym enthält, wobei die Präparation bei SDS-PAGE-Analyse eine Proteinbande mit einem Molekulargewicht von etwa 28 kDa aufweist und erhältlich ist durch ein Verfahren, das folgende Schritte umfasst: a) Suspendieren von Lachseiern in einem minimalen Volumen Wasser; b) Induzieren des synchronisierten raschen Ausschlüpfens der Lachseier; c) Filtrieren der ausgeschlüpften Lachseier, um Schlüpffluid zu erhalten; d) Zugabe festen Harnstoffs zu dem Schlüpffluid, um Lachseierschalenfragmente dissoziieren zu lassen, und Zentrifugieren des Fluids bei niedriger Geschwindigkeit; e) weiteres Aufreinigen der Zonase durch Gelfiltration des Zentrifugationsüberstandes; und f) weiteres Aufreinigen der Zonase durch Affinitätschromatographie auf einer Benzamidin-modifizierten Superose 6B®-Säule, wobei die Affinitätschromatographie durchgeführt wird, indem man mit konzentrierten Salzlösungen wäscht, anschließend mit Dioxan in konzentrierter Salzlösung eluiert, um an die Chromatographiematrix oder an makromolekulare Strukturen gebundene Zonasen zu extrahieren; wobei die Zonase folgende Eigenschaften besitzt: a) sie spaltet Chromozym X; b) sie wird durch Benzamidin gehemmt; c) sie spaltet Peptidbindungen mit Arginin; d) sie bleibt in Gegenwart von 8 M Harnstoff, molaren Salzkonzentrationen, destilliertem Wasser und organischen Lösungsmitteln, vorzugsweise Dioxan oder Propanol, aktiv; und e) sie behält in Lösung bei Raumtemperatur 50 Tage lang enzymatische Aktivität.

    A preparation containing an enzyme, denoted zonase, wherein said preparation exhibits one protein band on SDS-PAGE analysis, with a molecular weight of around 28kDa, obtainable by a method comprising the steps of a) suspending salmon eggs in a minimal volume of water, b) inducing synchronized, rapid hatching of said salmon eggs; c) filtering the hatched salmon eggs to obtain hatching fluid, d) adding solid urea to said hatching fluid to allow dissociation of salmon eggshell fragments and subjecting said fluid to low speed centrifugation; e) further purifying said zonase by subjecting the centrifugation supernatant to gel filtration; and f) further purifying said zonase by affinity chromatography on a Benzamidine-modified Superose 6B® column, wherein said affinity chromatography is performed by performing concentrated salt washes followed by elution with dioxane, in concentrated salt solution, to extract zonases bound to the chromatography matrix or to macromolecular structures; wherein said zonase has the following properties: a) cleaves chromozym X; b) is inhibited by benzamidine; c) cleaves peptide bonds with arginine; d) remains active in the presence of 8M urea, molar concentrations of salt, distilled water and organic solvents, preferably dioxane or propanol, and e) retains enzymatic activity in solution at room temperature for 50 days.

  • Verfahren zur Herstellung einer Präparation, die ein als Zonase bezeichnetes Enzym enthält, das folgende Schritte umfasst: a) Suspendieren von Lachseiern in einem minimalen Volumen Wasser; b) Induzieren des synchronisierten raschen Ausschlüpfens der Lachseier; c) Filtrieren der ausgeschlüpften Lachseier, um Schlüpffluid zu erhalten; d) Zugabe festen Harnstoffs zu dem Schlüpffluid, um Lachseierschalenfragmente dissoziieren zu lassen, und Zentrifugieren des Fluids bei niedriger Geschwindigkeit; e) weiteres Aufreinigen der Zonase durch Gelfiltration des Zentrifugationsüberstandes; und f) weiteres Aufreinigen der Zonase durch Affinitätschromatographie auf einer Benzamidin-modifizierten Superose 6B®-Säule, wobei die Affinitätschromatographie durchgeführt wird, indem man mit konzentrierten Salzlösungen wäscht, anschließend mit Dioxan in konzentrierter Salzlösung eluiert, um an die Chromatographiematrix oder an makromolekulare Strukturen gebundene Zonase zu extrahieren.

    A method of preparing a preparation containing an enzyme, denoted zonase, comprising the steps of: a) suspending salmon eggs in a minimal volume of water, b) inducing synchronized, rapid hatching of said salmon eggs; c) filtering the hatched salmon eggs to obtain hatching fluid; d) adding solid urea to said hatching fluid to allow dissociation of salmon eggshell fragments and subjecting said fluid to low speed centrifugation; e) further purifying said zonase by subjecting the centrifugation supernatant to gel filtration; and f) further purifying said zonase by affinity chromatography, wherein said affinity chromatography is performed by performing concentrated salt washes followed by elution with organic solvents, in concentrated salt solution, to extract zonases bound to the chromatography matrix or to macromolecular structures.

  • Verfahren zur Bildung doppelsträngiger Nucleinsäuremoleküle aus separaten einzelsträngigen Nucleinsäuremolekülen, bei dem die Reaktionsgeschwindigkeit gegenüber der Reaktionsgeschwindigkeit unter Standardbedingungen beträchtlich erhöht ist, das zum Nachweis der Gegenwart oder der Menge von Bakterien in einer Probe, die im Verdacht steht, Bakterien zu enthalten, verwendet wird, umfassend: das Herstellen einer wäßrigen Reaktionslösung, die eine Menge einer Testprobe enthält, die im Verdacht steht, Bakterien zu enthalten, wobei die Testprobe mit einer Menge von denaturierendem Agens behandelt worden ist, die ausreicht, um die doppelsträngigen Nucleinsäuremoleküle, die in den Bakterien vorhanden sind, in einzelsträngige Nucleinsäuremoleküle zu dissoziieren, einer Menge eines zweiten einzelsträngigen Nucleinsäuremoleküls, das zu einem Segment der Basensequenz der Nucleinsäuremoleküle des nachzuweisenden Organismus komplementär ist, und einer bekannten Konzentration von mindestens einem Nucleinsäure ausfällenden Detergens, wobei die bekannte Konzentration ausreicht, um die Reaktionsgeschwindigkeit auf das 100- oder mehrfache der Geschwindigkeit der Reaktion unter Standardbedingungen zu beschleunigen; das Inkubieren der wäßrigen Reaktionslösung bei einer Temperatur, bei der Reassoziation stattfinden kann; und das Testen der inkubierten wäßrigen Reaktionslösung auf die Gegenwart oder die Menge doppelsträngiger Nucleinsäuremoleküle der nachzuweisenden Bakterien.

    A method for the formation of double-stranded nucleic acid molecules from separate single-stranded nucleic acid molecules wherein the rate of reaction is greatly increased over the standard reference condition reaction rate, used for detecting the presence or amount of bacteria in a sample suspected of containing bacteria, said method comprising: preparing an aqueous reaction solution containing a quantity of a test sample suspected of containing bacteria, said test sample having been treated with a quantity of denaturing agent sufficient to disassociate the double-stranded nucleic acid molecules present in said bacteria into single-stranded nucleic acid molecules, a quantity of a second single-stranded nucleic acid molecule complementary to a segment of the base sequence of the nucleic acid molecules of the organism to be detected, and a known concentration of at least one nucleic acid precipitating agent detergent, said known concentration being sufficient to accelerate the rate of reaction to 100 or more times the rate of the standard reference condition reaction; incubating said aqueous reaction solution at a temperature at which reassociation can occur; and assaying said incubated aqueous reaction solution for the presence or amount of double-stranded nucleic acid molecules of the bacteria to be detected.